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Heute NEU im PR-Journal

  • Fachbeiträge Die Automobilbranche als Warnradar für PR-Profis 

  • Fachbeiträge OSK bleibt dominant – das Automotive-Geschäft verliert an Volumen

  • Studien GWA-Umfrage: Agenturen sehen KI-Kennzeichnung gelassen

  • Personalien Christina von Beckerath wechselt von Clark zu FGS Global

  • Branche F.A.Z.-Institut diskutiert mit der Branche über KI, politische Haltung und Transformation

  • Etats Achtung Alive gewinnt Content-Etat des HVV

  • Interviews & Debatten „Um für Relevanz zu sorgen, müssen wir das Spiel ein Stück weit umdrehen“

  • Branche News aktuell startet Voices für schnelle Expertenstatements

  • Branche SKM Consultants gründet Beratungseinheit für Kultur- und Bildungseinrichtungen

  • Branche Wie auf die Sachsen-Anhalt-Wahl reagiert wird

  • Aus- & Weiterbildung Expertenforum „KI in PR & Kommunikation“

  • Interviews & Debatten „Wir wollen gemeinsam etwas Neues schaffen“

  • Branche GK und PRCC schließen sich zu GKPRCC zusammen

  • Branche DRPR verankert demokratische Grundordnung in Public-Affairs-Richtlinie

  • Rezensionen Christian Gartmann: Krisenmanagement neu fokussiert

  • Personalien Mirja Silverman übergibt Ctrl QS an Sebastian Krüger

  • Kommentare & Kolumnen Die Politik kommuniziert misslungen, die AfD ist aber kein Vorbild

  • Personalien Volker Pulskamp folgt auf Udo Becker

  • Personalien Sarah Rötzer übernimmt Kommunikation bei Spie

  • Personalien Connaid erweitert Führung und Team

  • Personalien Sabine Bernstein wechselt zu Asset

  • Personalien Felix Haußmann übernimmt Kommunikationsleitung bei Breuninger

  • Branche Omnicom Media bündelt Hearts und Science und Mediahub

  • Kommentare & Kolumnen Wie populistisch darf PR sein?

  • Etats Adel und Link übernimmt PR für Positec

  • Etats Finn Partners gewinnt Gen Digital als Neukunden

  • Fachbeiträge Hidden Talk und informelle Kommunikation in Veränderungsprozessen

  • Etats Achtung Native übernimmt PR für More Nutrition

  • Etats DRPGroup fördert die ICEN-Konferenzen in München, London und New York

  • Branche Schoesslers erweitert internationales Netzwerk

  • Etats Syzygy gewinnt SEA-Etat von Huk-Coburg

  • Branche Benjamin Minack und Andreas Nickel kaufen Rysm von Hirschen Group frei

  • Etats Sputnik kommuniziert Strukturwandel rund um Tagebau Inden

  • Interviews & Debatten „Sound sollte als strategisches Markenasset gesehen werden“

  • Studien Die Schweizer Mediennutzung wird digitaler

  • Personalien Stuart Weston kehrt zu VOK DAMS zurück

  • Kommentare & Kolumnen Hört auf, die AfD zu unterschätzen und fangt an, von ihr zu lernen

  • Aus- & Weiterbildung Hamburg Media School startet Professional Creator Program

  • Studien KI verändert die Social-Media-Arbeit

  • Etats ESR Tech vergibt Kommunikationsetat an Schwartz PR

  • Interviews & Debatten „Wir haben es verdient, uns zu zeigen“

  • Etats SGC übernimmt PR-Etat von Heine

  • Etats Piabo Communications kommuniziert für Protein Works

  • Personalien Verena Laier leitet Kommunikation des Estrel Berlin

  • Kommentare & Kolumnen Gigant statt Scheinriese

  • Studien Marken schneiden bei Vertrauen und Relevanz schlecht ab

  • Studien PR-Superkräfte: Vor allem Sprache und Multitasking

  • Fachbeiträge Die Ratte, die in Rente ging: Was eine BBC-Meldung über Storytelling lehrt

  • Etats Orthobiologica beauftragt ABC Healthcare

  • Personalien Björn Tantau wird Leiter Kundenstrategie bei Webnetz

PR für Startups

Info


Mit smartem Konzept als Start-up zum PR-Erfolg

Bis auf ein paar Ausnahmen finanzieren sich Medien über ihre Verkaufserlöse und die mit ihren Inhalten erzielte Reichweite, um als attraktiver Werbeträger die richtigen Zielgruppen adressieren zu können. Möchten Start-ups mit ihren Inhalten und Botschaften eine möglichst große Verbreitung erzielen, lohnt es sich, die Perspektive eines Redakteurs einzunehmen. Dieser ist vor allem den Rezipienten seines Mediums verpflichtet. Je häufiger sein Beitrag voraussichtlich gelesen oder geklickt wird, desto positiver fällt seine Einschätzung zum vorgeschlagenen Thema aus. Der gelernte Journalist und Kommunikator Daniel Rottinger zeigt, wie Gründerinnen und Gründer dies clever bei ihrer Medienarbeit einbeziehen können.

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Gründer können durch gezielte Aktionen mehr aus einem Medienbericht herausholen. (Foto: Kendall Ruth on Unsplash)

Drei Tipps: Wie Start-ups Presseberichte richtig in Szene setzen

Endlich, der Artikel über das eigene Start-up ist veröffentlicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass alle relevanten Stakeholder und Zielgruppen von dem Medienbeitrag ohne weiteres Zutun erfahren, ist allerdings gering. Das hängt stark davon ab, in welchen Medien der Beitrag erschienen ist und welche Reichweite diese haben. Um mehr herauszuholen, sollten Gründerinnen und Gründer die Initiative ergreifen. Der gelernte Journalist und Kommunikator Daniel Rottinger liefert drei leicht realisierbare Tipps:

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PR-Plan für Start-ups: Es muss kein Masterplan sein, er sollte schnell erstellt und vor allem nützlich sein. (© Dil on Unsplash)

PR-Plan für Start-ups 2022: So geht’s und was es bringt

Kaum hat das Jahr begonnen, geht es für Gründer wieder mit Hochdruck an neue Projekte, Pitches und Aufträge. Direkt ins „daily Business“ einzusteigen, sei dabei keine Empfehlung. Der gelernte Journalist und Kommunikator Daniel Rottinger regt an, einen PR-Plan zu erstellen. Damit dieser funktioniert und zu erfolgreicher Medienarbeit führt, bietet sich das Prinzip Sammeln, Priorisieren und Umsetzen an.

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Es lohnt sich zunächst den Artikel übers eigene Start-up auszuleuchten, bevor man vorschnell reagiert. (Foto: Cristofer Maximilian / Unsplash)

Unzufrieden mit dem Medien-Beitrag? So reagieren Start-ups richtig

Ist der Artikel über das Start-up online, ist das zunächst ein Erfolg. Doch bei genauerem Hinsehen ist die Freude manchmal nicht mehr so groß. Der gelernte Journalist und Kommunikator Daniel Rottinger zeigt, wie Gründer und Gründerinnen damit umgehen können. Eines sei hier schon verraten: Nicht immer muss die kritische Analyse des Artikels zu einer unmittelbaren Reaktion führen. Lesen Sie nachfolgend, welche drei Schritte man dabei beachten sollte.

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Themen brauchen Strahlkraft, um Redakteure davon zu überzeugen, sie aufzugreifen. (Foto: Mikael Kristenson on Unsplash)

Fünf Gründe, warum Start-up-Storys in Medien kommen (Teil II)

Mit Wumms in die Presse? Ganz so einfach wie sich manche Gründer und Gründerinnen den Medienauftritt ausmalen, ist es dann doch nicht. Der gelernte Journalist und Kommunikator Daniel Rottinger stellt fünf weitere Gründe vor, warum man den Zuschlag für einen Beitrag bekommt oder nicht und wie man gezielt die Assets seines Start-ups aufzeigt.

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Wer seine eigene Medienarbeit mit PR-Know-how durchleuchtet, findet typische Erfolgsfaktoren. (© Riccardo Annandale on Unsplash)

Fünf Gründe, warum Start-up-Storys in Medien kommen (Teil I)

Während Unternehmen eigene Kommunikations-Teams beschäftigen, fehlt es Start-ups oft an PR-basics, um zu verstehen wie Journalisten und Medien ticken. Umso weiter ist daher der Weg zum eigenen Pressebericht. In seiner Kolumne zeigt der gelernte Journalist und Kommunikator Daniel Rottinger Gründern und Gründerinnen, worauf es ankommt. Für ihn sind das Timing, die Nachrichten-Lage, der Themenwettbewerb, der Medien-Fit und die Kapazitätsfrage fünf wichtige Erfolgsfaktoren:

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Wie tastet man sich als Start-up an die „Blackbox PR“ heran. Daniel Rottinger gibt in Staffel 2 seiner Kolumne Antworten. (© Emily Morter on Unsplash)

Mehr PR-Erfolg als Start-up: Seht Journalisten wie eure Kunden!

Warum sollen Start-ups überhaupt Medienarbeit machen? Darauf gibt es gleich mehrere Antworten. Eine davon: Instagram & Co. reichen nicht aus, um die Reputations-Power klassischer Medien zu ersetzen. Drei gute Gründe warum „social first, media relations second“ nicht immer zielführend ist, lieferte ich in dieser Kolumne. Und vielleicht haben meine Kolumnen hier im „PR-Journal“ mit Hands-on-Tipps Gründer und Gründerinnen motiviert, sich an die „Blackbox PR“ ranzutasten. Wer erste Überlegungen angestellt oder kürzlich damit begonnen hat, dürfe sich jedoch gefragt haben, warum einige Dinge in der PR so laufen und nicht anders.

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Amtsgericht Düsseldorf HRB 109124
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E-Mail: redaktion[at]pr-journal.de

Geschäftsführung

Nicolas Kunkel
Mobil: +49 179 6980955
E-Mail: kunkel[at]pr-journal.de

Gründer

Gerhard Pfeffer (i.R.)