Das Rennen um die Inkometa-Awards 2021 ist in vollem Gange. 61 Projekte haben bereits die erste Hürde des Awards für erfolgreiche interne Kommunikation genommen und es auf die Shortlist geschafft. Am vergangenen Donnerstag nominierte die Fachjury die besten Projekte in den Kategorien Strategie, Medien, Kampagnen, Intranet und Digital Workplace sowie Internationale Interne Kommunikation für die Shortlist. Corona bedingt trafen sich die Jurorinnen und Juroren diesmal virtuell, was der Diskussion aber keinen Abbruch tat. Nominiert sind große, mittelständische und auch kleine Unternehmen. Die komplette Shortlist findet sich hier auf der Website zum Inkometa-Award.

Die Zahl der Einreichungen liegt 2021 ähnlich hoch wie im Vorjahr. Für Gerhard Vilsmeier (Inhaber von ie Communications), der den diesjährigen Inkometa erneut in seiner Funktion als Präsident betreut, ein Beleg dafür, „dass der Inkometa ein wichtiger Wertmaßstab für die interne Kommunikation geworden ist“. Das Interesse unterstreicht für ihn gleichzeitig „die Bedeutung der internen Kommunikation gerade auch in schwierigen Zeiten“.

Bis Ende August wählt nun die Finaljury die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger aus. Durch die zwei unabhängigen Juryrunden wird dem Inkometa-Award eine hohe Transparenz und Objektivität zugesprochen.

Die Finaljury setzt sich genau wie die Fachjury sich aus Machern, Spezialisten und Wissenschaftlern der Kommunikationsbranche zusammen. Weitere Informationen zu den Jurorinnen und Juroren finden sich auf der Website zum Inkometa-Award.

Am 23. September wird der Inkometa-Award im feierlichen Rahmen in Berlin verliehen. Vorab stimmt das Inkometa-Forum mit Keynotes, Best Cases und Workshops auf die Gala ein und gibt fachlichen Input. Alle Informationen zum Event gibt es hier auf der Website der School for Communication and Management, Berlin, die der Träger des Inkometa-Awards ist.


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