DPRG PR Preis 2022 LogoDie Einreichungsfrist für den Internationalen Deutschen PR-Preis der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) hat wieder begonnen. Bis zum 1. Oktober können ab sofort Unternehmen, Agenturen und Organisationen Kommunikationskampagnen in 23 Kategorien in den Wettbewerb schicken, den die DPRG nun seit mehr als 50 Jahren ausrichtet. Mit der diesjährigen Verleihung hatte der PR-Preis Ende Juni Zeichen gesetzt: In Frankfurt am Main traf sich die Kommunikationsszene nach langen Monaten der Pandemie erstmals wieder live. Auf der Shortlist standen neben großen Agenturen und Konzernen etliche kleinere Agenturen, Unternehmen, Stiftungen und Verbände auf der Shortlist.

„Die andauernde Pandemie im vergangenen Jahr hat Unternehmen, Organisationen und Beratungen vor neue Situationen mit besonderen Herausforderungen gestellt“, so Professor Peter Szyszka, Vorsitzender der 37-köpfigen Fachjury. „Deshalb loben wir auch für die kommende Wettbewerbsrunde zwei spezielle Kategorien aus, in denen Einreichungen zusätzlich konkurrieren können, wenn sie aufgrund der Corona-Situation entstanden oder von den Pandemiebedingungen maßgeblich beeinflusst wurden.“ Wie in den Vorjahren ist jedoch auch Platz für Kampagnen aller Art in den Feldern „Corporate Communication“, „Kompetenzen – Themen – Märkte“, „Maßnahmen und Instrumente“ sowie diversen Spezialgebieten. Mit dem PR-Preis würdigt die DPRG professionelle Kommunikationskampagnen und die dahinterstehenden Menschen.

Alle Kategorien des PR-Preises sowie Informationen und Teilnahmebedingungen finden sich auf der Website zum PR-Preis der DPRG.


Wir haben die Kommentarfunktion wegen zu vieler Spam-Kommentare abgeschaltet. Sie können uns aber trotzdem Ihre Meinung zu diesem Artikel als Leserbrief direkt zusenden. Falls Sie wünschen, dass wir Ihren Leserbrief als Kommentar dem Artikel hinzufügen, vermerken Sie dies bitte in der Mail an uns.
leserbrief@pr-journal.de


Heute NEU im PR-Journal