Awards Einreichungsphase gestartet Annika Schach übernimmt Juryvorsitz beim Deutschen PR-Preis
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- von Johanna Nickell, Münster
Annika Schach übernimmt für die kommenden drei Jahre den Vorsitz der Jury des Deutschen PR-Preises. Gemeinsam mit der DPRG und dem Medienfachverlag Oberauer begleitet sie die Weiterentwicklung des Kommunikationswettbewerbs. Die Einreichungsphase für den Deutschen PR-Preis 2027 ist gestartet.
Schach ist Professorin für Angewandte PR an der Hochschule Hannover und verbindet wissenschaftliche Expertise mit Praxiserfahrung in Kommunikation und Beratung. Als neue Juryvorsitzende soll sie aktuelle Entwicklungen des Berufsfeldes stärker in den Wettbewerb einbringen.
„Der Deutsche PR-Preis macht sichtbar, was professionelle Kommunikation leisten kann. Er zeichnet Projekte aus, die Orientierung geben, Wirkung entfalten und Maßstäbe setzen”, sagt Schach zu ihrer neuen Aufgabe.
"Mit Annika Schach haben wir eine Juryvorsitzende gewonnen, die wissenschaftliche Perspektive, Praxiserfahrung und Innovationskraft in idealer Weise verbindet. Gemeinsam möchten wir den Deutschen PR-Preis für die Zukunft weiter stärken“, betont Sabine Clausecker, Präsidentin der DPRG. Die DPRG dankt zudem den bisherigen Juryvorsitzenden Prof. Dr. Olaf Hoffjann und Prof. Peter Szyszka für ihr langjähriges Engagement.
Der Deutsche PR-Preis wird seit 1970 vergeben und zählt zu den etablierten Kommunikationspreisen im deutschsprachigen Raum. Die Einreichungsphase für 2027 hat am 10. August 2026 begonnen und läuft bis zum 08. Oktober. Die Preisverleihung findet am 9. Juni 2027 im Berliner Wintergarten statt. Einreichungen sind über die Website des Deutschen PR-Preises möglich.