Wortliga Logo 2019Der kleine Freund für alle, die texten: die „Wortliga Textanalyse“. Das Online-Tool, das sich einfach in die eigene Software oder ins eigene CMS integrieren lassen soll, verspricht, beim verständlichen Schreiben zu helfen und vor Betriebsblindheit zu schützen. Zudem soll es Zeit sparen beim Redigieren. Schwachstellen wie lange Sätze, Füllwörter oder Passiv-Konstruktionen markiert das Tool und lässt dem Autor und Redakteur trotzdem kreative Freiheit. Mit der neuen Schnittstelle (API) des Tools können Unternehmen und Agenturen die Wortliga Textanalyse in ihre Systeme integrieren. Damit können beispielsweise Redaktionen die Qualität ihrer Texte erhöhen, ohne die gewohnte Software verlassen zu müssen.

So funktioniert das Tool

Die Textanalyse prüft Texte nach den Regeln des Hamburger Verständlichkeitskonzepts auf Prägnanz, Ästhetik und Lesbarkeit. Verdächtige Stellen markiert das Tool und schlägt Änderungen vor. Die Grundversion ist kostenlos bis 1.200 Zeichen. Die Software nutzen Schulen, Unternehmen, Behörden, Politiker und Wissenschaftler. Der AOK Bundesverband empfiehlt die Textanalyse in seinem Handbuch “Gesundheitskompetenz im Fokus”.

Wortliga-Gründer Gidon Wagner sagt: „Schon als angehender Journalist war ich begeistert von der Rolle des ‚Treuhänders für den Leser‘. Wir wollen einen Beitrag leisten, dass Sprache verständlicher wird und Information leichter zugänglich ist. Davon haben nicht nur Autoren und Verlage etwas. Verständnis ist der Schlüssel für eine bessere Zukunft. Dass sogar Schüler unsere Software im Unterricht benutzen, macht mich optimistisch, dass wir etwas bewegen.“

So bekommen Redaktionen Zugang zur Textanalyse-API: Wenn Unternehmen die API-Integration testen wollen, erstellt ihnen die Wortliga einen kostenfreien Test-Account. Auf dieser Website der Wortliga finden Interessenten die notwendigen Informationen.

Über die Wortliga Textanalyse: Im Jahr 2012 veröffentlichte das Redaktionsbüro Wortliga GmbH die kostenlose Web-Anwendung “Textanalyse”. Die Software wurde immer bekannter, verfehlte aber das Ziel der Firma: Kontakte zu neuen Auftraggebern. 2018 begann das Wortliga-Team die Software weiterzuentwickeln und führte ein “Freemium-Modell” ein – die Grundversion der Textanalyse ist weiterhin kostenlos. Die Premium-Variante prüft auch längere Texte und hat außerdem die Rechtschreib- und Lektoratssoftware von LanguageTool an Bord.


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