KI in der PR
Pragmatismus, Unsicherheit, Wettbewerbsdruck
Die PR- und Kommunikationsbranche weiß, dass sie um Künstliche Intelligenz (KI) nicht herumkommt – doch wirklich einordnen kann sie die Technologie bislang nicht. Das zeigt die erste internationale Umfrage von newskontor und thenetworkone, an der 45 PR- und Kommunikationsverantwortliche aus 16 Ländern weltweit teilgenommen haben.
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Drei Jahre nach dem Start von ChatGPT ist die Nutzung von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) so selbstverständlich wie nie zuvor. 65 Prozent der Bundesbürger haben KI bereits ausprobiert oder nutzen sie regelmäßig. Besonders ausgeprägt ist die Nutzung bei jungen Menschen: 91 Prozent der 16- bis 29-Jährigen verwenden KI-Tools. Das ist ein Ergebnis der TÜV-KI-Studie 2025, für die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des TÜV-Verbands 1.005 Personen befragt hat. Das mit weitem Abstand am häufigsten genutzte KI-Tool ist ChatGPT, das 85 Prozent verwenden. Google Gemini nutzen 33 Prozent und 14 Prozent die KI-Antworten in der Google Suche.
Die neunte Ausgabe von Global Trends, die das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos in diesem Jahr in 43 Ländern durchgeführt hat, ist erschienen. Sie hat ermittelt, wie sich Einstellungen und Wertvorstellungen weltweit verändern. Die Ergebnisse: 64 Prozent der Deutschen vertrauen einem neuen Produkt eher, wenn ihnen die Marke bereits bekannt ist. Dieser Trend ist besonders stark bei der jüngeren Generation ausgeprägt. Mehr als die Hälfte der Deutschen kauft zudem eher Marken, die die persönlichen Werte widerspiegeln (55 %). Auch diese Einstellung ist bei jüngeren Menschen verbreiteter. Der vollständige Ergebnisbericht ist