Im Kampf gegen Diskriminierung ist eine Kommunikation gefragt, die auf Integration und Gleichberechtigung setzt. (Foto: Clay Banks / Unsplash)

Menschen werden aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit in vielen Teilen der Welt diskriminiert. Das spiegelt sich auch in Unternehmen wider. Die PR kann hier eine Brücke bauen – mit einer Kommunikation, die auf Integration und Gleichberechtigung setzt. Dieses Ergebnis liefert eine Studie von Yeunjae Lee, Jo-Yun Li und Wan-Hsiu Sunny Tsai von University of Miami aus dem Jahr 2021. Die jungen Forscherinnen und Forscher nahmen den Arbeitsmarkt in den USA unter die Lupe und untersuchten, was ein klares Führungsverhalten in puncto Diversität und Kommunikation ausmachen kann.

Die Autorinnen und Autoren der Studie stellen für Kommunikatoren heraus, wie bedeutsam der richtige Führungsstil ist. Ihr Fazit: Wer als Unternehmen einen vielfaltsorientierten Führungsstil verfolgt, gewinnt auf ganzer Linie. Warum? Weil sich diese Art der Führung positiv auf die Kommunikation und das Arbeitsklima auswirkt – und zwar unabhängig von der Branche. Gleichzeitig steuert man als Unternehmen dem gesellschaftlichen Problem der Diskriminierung am Arbeitsplatz entgegen.

Mehr zur oben skizzierten Studie erfahren Sie bei PRtransfer. Der Blog für Forschung im Klartext von Master-Studierenden der Universität Hohenheim macht spannende Forschungsergebnisse zu den Themengebieten PR, Marketing, Social Media und IK für Fachleute aus der PR-Praxis sowie Studierende zugänglich. PRtransfer liefert praxisrelevante Erkenntnisse und dient als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis – kurz, prägnant und handlungsrelevant. Als Medienpartner von PRtransfer berichtet das „PR-Journal“ fortlaufend über neue Studien und Untersuchungen, die dort vorgestellt werden.


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