Der Titel des neuen Whitepapers von WE Communications.

Mitarbeiterbindung, Employer Branding und Profilschärfung des eigenen Unternehmens: Diese Anliegen haben für Unternehmen im Kontext ihres Corporate Purpose die höchste Priorität. Insgesamt nutzt bislang jedoch nur eine Minderheit ihren Purpose aktiv und gezielt für eine Positionierung. Diese und andere Ergebnisse erbrachte eine Umfrage von WE Communications Mitte 2021 in Kooperation mit dem Marktforschungsunternehmen YouGov. Detailliertere Ergebnisse enthält ein neues Whitepaper von WE Communications, das unter dem Titel „Praxistest: Purpose in deutschen Unternehmen“ auf der Website der Agentur zum Download bereitsteht.

Es bildet den zweiten Teil einer dreiteiligen Whitepaper-Serie zum Thema Purpose: Der erste Teil (Purpose – Sinn oder schöner Schein?; August 2021) beleuchtet die Thematik allgemein auf Basis verschiedener Studien. Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem Stand der Umsetzung in deutschen Unternehmen; ein dritter Teil liefert schließlich konkrete Handlungsempfehlungen und wird Anfang 2022 erscheinen.

Purpose polarisiert

Die Umfrage ergab eine deutlich wahrnehmbare Polarisierung beim Thema Corporate Purpose: 44 Prozent der Befragten sieht diesen als relevant oder sehr relevant an; ein sehr hoher Anteil wusste jedoch nicht, was sich dahinter verbirgt (39 Prozent) oder wie der Corporate Purpose des eigenen Unternehmens aussieht. Ähnlich stark divergierten auch die Antworten zum praktischen Umsetzungsgrad: Während 20 Prozent der Befragten angaben, dass das Thema Corporate Purpose in ihrem Unternehmen keine Rolle spiele, ist es bei 12 Prozent bereits ein zentrales Element der Unternehmenspositionierung.

Für die Umfrage von YouGov und WE Communications wurden insgesamt 511 Entscheider aus Unternehmen verschiedener Größe in Online-Interviews befragt. Die Umfrage fand im Zeitraum 27. Mai bis 5. Juni 2021 statt.


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