Neue Initiative „KI-Kompetenz für Demokratie“
Medienkompetenz als Schutzfaktor gegen Desinformation, Deepfakes und automatisierte Meinungsmache
Es ist ein Satz, der hängen bleibt: „Wenn Sie ein Volk destabilisieren wollen, dann braucht es nicht zwingend Raketen, die Richtung Berlin auf den Weg geschickt werden; da reicht Beeinflussung im Internet, um Menschen so Angst zu machen, dass sie irrational werden und nicht mehr klar denken.“ Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat es am 18. November so im ARD-Morgenmagazin formuliert – und trifft einen Nerv. Denn wer heute über Resilienz spricht, kommt an der Frage nicht vorbei, wie digitale Meinungsbildung funktioniert und wie stark Künstliche Intelligenz sie beeinflusst.
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Sofie Donges (Foto l. © ARD) wird neue Direktorin des NDR Landesfunkhauses Hamburg. Britta von der Heide (Foto r. © NDR) wird stellvertretende Chefredakteurin und neue Programmchefin des Programmbereichs Information. Donges folgt im Dezember auf Hendrik Lünenborg, der seit September 2025 Intendant des Norddeutschen Rundfunks ist. Sie ist aktuell ARD-Korrespondentin in Stockholm. Davor war sie stellvertretende Programmchefin und Leitung Aktuelles bei N-JOY. Von der Heide leitet zurzeit die Abteilung Recherche des Programmbereichs Information. Von 2014 bis 2019 war sie Reporterin und stellvertretende Leiterin im Ressort Investigation.
Sybille Klormann (Foto r. © Zeit) führt ab sofort gemeinsam mit Monika Pilath den Newsdesk der Zeit in Berlin. Zugleich steigt Angelika Finkenwirth (Foto l. © Zeit) zur stellvertretenden Nachrichtenchefin auf. Klormann ist seit 2012 in der Nachrichtenredaktion und war dort zuletzt stellvertretende Ressortleiterin, zuvor mehrere Jahre Chefin vom Dienst. Vor ihrem Wechsel zur Zeit arbeitete sie unter anderem bei den Online-Angeboten von ARD und Sport1. Finkenwirth ist seit 2013 für die Zeit tätig, zuletzt als Chefin vom Dienst im Newsteam. Zuvor arbeitete sie als freie Journalistin, unter anderem für die Süddeutsche Zeitung und Focus Online.
Susanne Schwarzbach (Foto © WDR/Annika Fußwinkel) wird zum 1. April 2026 neue Chefredakteurin des Deutschlandfunks. Sie tritt die Nachfolge von Birgit Wentzien an, die in den Ruhestand geht. Schwarzbach hat beim WDR volontiert, wo sie zunächst als Nachrichten-Redakteurin arbeitete. Seit 2013 übernahm sie dort verschiedene Leitungsfunktionen, unter anderem die Führung des Newsdesks und der Abteilung Audio Aktuell. Zuletzt war sie als stellvertretende Chefredakteurin mitverantwortlich für die publizistische Arbeit des crossmedialen Newsrooms.
Moritz Fehrle (30, Foto © Helke Rüder) wird ab Dezember für Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova als Landeskorrespondent aus Baden-Württemberg berichten. Er folgt auf Katharina Thoms, die als bundespolitische Korrespondentin ins Deutschlandradio-Hauptstadtstudio gewechselt ist. Fehrle arbeitete unter anderem für Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel, Stern, NDR Info und das Podcast-Team 11KM.
Peter Seiffert (41, Foto © Franziska Fodor) übernimmt ab Dezember 2025 die neu geschaffene Rolle des Chief Content Officer Digital und fungiert gleichzeitig als stellvertretender Chefredakteur der Kölner Stadt-Anzeiger Medien. In dieser Funktion soll er Print- und Digitalredaktion weiter vernetzen. Seiffert kommt von RTL, wo als stellvertretender Chefredakteur die Transformation zu crossmedialen Newsrooms vorantrieb.