Die skandinavische Rud Pedersen Group hat nun auch einen Standort in Berlin. (Quelle: RPG)

Das skandinavische Beratungsunternehmen für Public Affairs, die Rud Pedersen Group – 2002 in Göteburg gegründet, will in Europa wachsen. Nach der Gründung von weiteren Niederlassungen in Skandinavien erfolgte 2017 mit der Eröffnung eines Büros in Brüssel erstmals der Schritt nach Westeuropa. Am 2. Juni folgte jetzt die Gründung einer Niederlassung in Berlin. Geleitet wird das Büro in der deutschen Hauptstadt von Hendrik Hagemann, der auf mehr als 16 Jahre Erfahrung in der Beratung führender nationaler und internationaler Unternehmen, politischer Akteure und Verbände zurückgreifen kann. Als Senior Consultant erweitert Lars Scholtyssyk, ehemaliger Korrespondent der Deutschen Welle in Brüssel und Bloomberg News, das Team.

"Deutschland ist in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht eine der weltweit führenden Nationen," sagt Morten Rud Pedersen, CEO und Präsident der Rud Pedersen Group, „so ist es logisch, dass wir den zahlreichen Wünschen unserer Mandanten entsprechen und Ihnen auch in Berlin kompetente Ansprechpartner zur Seite stellen.“

Hendrik Hagemann sagte: „Entwicklungen der letzten Jahre sowie die aktuelle Krise führt zu beispiellosen politischen Handlungen in Deutschland und in ganz Europa. Unser Team und Netzwerk sind ideal aufgestellt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, diese politisch turbulenten Zeiten erfolgreich zu meistern.“

„Unser Berliner Team ergänzt das Know-how und die Kapazitäten unserer Gruppe in Skandinavien und Kontinentaleuropa“, fügt Morten Rud Pedersen hinzu. „Genau wie unsere anderen Büros arbeitet auch das deutsche Team mit Kunden aus allen Branchen. Es ist besonders stark in den Bereichen Industrie, Finanzen, CSR, Verteidigung und Corporate Communications.“ Zusätzlich zu den acht eigenen Büros hat die Rud Pedersen Group weitere spezialisierte Partner in den wichtigsten Hauptstädten der Europäischen Union.


Wir haben die Kommentarfunktion wegen zu vieler Spam-Kommentare abgeschaltet. Sie können uns aber trotzdem Ihre Meinung zu diesem Artikel als Leserbrief direkt zusenden. Falls Sie wünschen, dass wir Ihren Leserbrief als Kommentar dem Artikel hinzufügen, vermerken Sie dies bitte in der Mail an uns.
leserbrief@pr-journal.de


Werbung

Heute NEU im PR-Journal