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Alexander Geiser ist Global CEO und verantwortet als Regional CEO gleichzeitig das Geschäft in Europa.

Finsbury, The Glover Park Group (GPG) und Hering Schuppener haben den am 7. Juli 2020 angekündigten Zusammenschluss sowie den damit verbundenen Management-Buy-in von 49,99 Prozent erfolgreich abgeschlossen. Durch den Merger entsteht eines der führenden globalen Beratungsunternehmen für strategische Kommunikation und Public Affairs mit rund 700 Beratern an 18 Standorten. WPP bleibt mit 50,01 Prozent beteiligt und Mark Read, CEO von WPP, wird Mitglied des Board of Directors.

In den vergangenen sechs Monaten haben die drei Unternehmen ihre Geschäftstätigkeiten weiter integriert und stellen heute die globalen Management-Teams vor, die das operative Beratungsgeschäft führen und das Wachstum in ihren Regionen vorantreiben werden. Global CEO Alexander Geiser verantwortet als Regional CEO gleichzeitig das Geschäft in Europa. Mike Feldman und Winnie Lerner fungieren als Regional Co-CEOs für Nordamerika, während Faeth Birch als Regional CEO die Verantwortung für das Vereinigte Königreich, den Nahen Osten und Asien übernimmt. Carter Eskew und Roland Rudd fungieren wie bereits angekündigt als Co-Chairmen des Unternehmens.

Der Zusammenschluss erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem sich Unternehmen und Organisationen in einem komplexen Geschäftsumfeld bewegen, geprägt von hoher Dynamik und Volatilität in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Als strategische Kommunikationsberatung ist Finsbury Glover Hering für ihre Mandaten weltweit ein erfahrener und verlässlicher Partner. Die Beratung hilft Unternehmen und Organisationen, diese komplexen Situationen erfolgreich zu gestalten und ihre Geschäftsziele zu erreichen. Finsbury Glover Hering bietet ihnen über die Präsenz in den wichtigsten Wirtschaftszentren der Welt eine höhere Reichweite, um alle relevanten Stakeholdergruppen zu erreichen und so voll integrierte Kommunikationskampagnen umzusetzen.

Alexander Geiser, CEO, erklärte dazu: „Wir haben sowohl von unseren Mandaten als auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwältigend positives Feedback zu diesem unternehmerischen Schritt erhalten. Intern wie auch extern haben uns viele bereits als ein integriertes Unternehmen wahrgenommen. Nun sind wir als Finsbury Glover Hering wirklich zu einem Unternehmen verschmolzen – mit einer globalen Marke, Bilanz und Führungsstruktur.“


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