Euro Geld AndreasHermsdorf pixelio.deDie Bundesregierung tritt den Auswirkungen der Corona-Pandemie mit einem Nachtragshaushalt sowohl im Hinblick auf die gesundheitlichen als auch die wirtschaftlichen Herausforderungen entgegen. Die am 23. März beschlossenen Maßnahmen umfassen ein Ausgabevolumen von insgesamt rund 122,5 Milliarden Euro. Besonders relevant für die PR- und Kommunikationsbranche. Für die Unterstützung von Kleinunternehmern und von "Solo-Selbständigen" werden 50 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Hierdurch sollen Überbrückungshilfen für „Solo-Selbständige“, Kleingewerbetreibende und Kleinunternehmer geleistet werden, wenn ohne Hilfe eine Existenzgefährdung droht. (Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de)

Darüber hinaus hat sich die Bundesregierung auf die Errichtung eines Schutzschildes für Beschäftigte und Unternehmen verständigt, mit dem unter anderem das Kurzarbeitergeld flexibilisiert wird und mit dem die Liquidität für Unternehmen durch steuerliche Maßnahmen wie die Gewährung von Stundungen sowie durch neue Maßnahmen insbesondere im Bereich der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und bei den Bürgschaften verbessert werden soll.

Die Bundesregierung wird die KfW in die Lage versetzen, diese Programme entsprechend auszustatten, indem die nötigen Garantievolumina zur Verfügung gestellt werden.

Eine Übersicht über die Einzelmaßnahmen, die die Bundesregierung beschlossen hat, ist auf der Website des Bundeswirtschaftsministeriums zu finden. Darüber hinaus hat auch „t3n“ – das Magazin der digitalen Wirtschaft – wichtige Maßnahmen zusammengetragen und kurz erläutert.

Darüber hinaus haben die Bundesländer zahlreiche Instrumente zur Soforthilfe beschlossen, die ebenfalls der Abfederung der Folgen der Corona-Pandemie dienen sollen.


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