Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden am 23. März 2022 im Saalhaus in Hamburg und digital zum 33. Gipfeltreffen erwartet. (Foto: Oliver Heinemann, Saalhaus Hamburg)

Die Flutkatastrophe im Juli 2021, Cyberattacken auf Landkreise und Unternehmen, Desinformationskampagnen im Zuge der Bundestagswahl und die vierte Welle der Corona-Pandemie – die Herausforderungen für Krisenmanager und Kommunikationsverantwortliche werden nicht geringer. Welche Lehren sich aus den Ereignissen für das Krisenmanagement und die Krisenkommunikation ziehen lassen, beraten rund 200 Fach- und Führungskräfte beim Krisenkommunikationsgipfel 2022 live vor Ort in Hamburg und digital. Europas größtes und traditionsreichstes Gipfeltreffen zur Krisenprävention und Krisenbewältigung findet am 23. März 2022 zum 33. Mal statt.

16 Referentinnen und Referenten erläutern, welche Fehler bei der Krisenbewältigung vermieden werden sollten und an welchen positiven Krisenfallerfahrungen sich Verantwortliche orientieren können. Mit dabei sind unter anderem „Spiegel“, Flughafen München, Verbandsgemeinde Altenahr, Deutscher Landkreistag, Open Grid Europe, Heckler & Koch, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Land Baden-Württemberg, Hapag-Lloyd, ARD-Faktenfinder, Landesregierung Schleswig-Holstein, Westfalen-Gruppe, Landkreis Anhalt-Bitterfeld und Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Tagungsort ist das historische Saalhaus in Hamburg. Während der Corona-Pandemie wird der Kongress zusätzlich live über ein digitales Konferenzsystem übertragen.

Podiumsrunde diskutiert die Lehren für die staatliche Krisenkommunikation

„Die Krisenereignisse 2021 haben uns gezeigt, dass wir noch einige Hausaufgaben im Krisenmanagement und in der Krisenkommunikation zu erledigen haben. Mal mangelt es den verantwortlichen Spitzenkräften im entscheidenden Moment an Entscheidungsstärke. Mal fehlt es der Bevölkerung an hinreichendem Krisenbewusstsein“, sagt Frank Roselieb, Direktor des Kieler Institut für Krisenforschung („Krisennavigator“), ein Spin-Off der Universität Kiel. Im Rahmen einer Podiumsrunde diskutiert der Wirtschaftswissenschaftler mit Spitzenpolitikern, Katastrophenmanagern und Behördenvertretern die Herausforderungen und Lehren für das staatliche Katastrophenmanagement.

Eingeladen zum Krisenkommunikationsgipfel 2022 sind insbesondere Kommunikationsverantwortliche und Pressesprecherinnen und Pressesprecher, Krisenmanager und Führungskräfte sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Unternehmen, von Behörden, Verbänden, den Medien und der Politik. Für alle Vor-Ort-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer gilt die 2G-Regel, die gegebenenfalls noch auf die 2G-Plus-Regel erweitert wird. Anmeldungen sind ab sofort über die Internetseite zum Krisenkommunikationsgipfel möglich. Bis zum 14. Januar 2022 gilt ein Sonder-Frühbuchertarif in Höhe von 395,00 Euro (zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer). Danach erhöhen sich die Preise. Das „PR-Journal“ begleitet den Kongress erneut als Medienpartner.


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