Branche Sichtbarkeit in KI-Antworten Akima baut GEO-Angebot aus

Die Münchner Agentur Akima Media erweitert ihr Leistungsportfolio um Generative Engine Optimization (GEO) und reagiert damit auf veränderte Informationswege im B2B-Umfeld. Hintergrund ist laut Agentur die wachsende Bedeutung von KI-gestützten Antwortsystemen, die klassische Suchmaschinen zunehmend ersetzen. Für Kommunikationsverantwortliche verschiebt sich damit der Fokus: Nicht mehr Rankings entscheiden über Sichtbarkeit, sondern die Präsenz in konkreten Antworten.

Michaela Gross, Co-CEO bei Akima und Anton Bühl, Geschäftsleiter Digital haben neue Angebote zu Generative Engine Optimization (GEO) im Portfolio. (Foto: Akima)

Neue Anforderungen durch KI-Antwortsysteme

Entscheider greifen zunehmend auf KI-gestützte Systeme wie Chatbots und Assistenztools zurück, statt klassische Suchmaschinen zu nutzen. Sichtbarkeit verlagert sich damit von Rankings zu Antworten. Unternehmen, die in diesen Antworten nicht erscheinen, verlieren an Präsenz im Markt. Akima Media reagiert auf diesen Wandel und bündelt Kompetenzen aus PR, Content, SEO und Social Media in einem integrierten GEO-Ansatz. "Wer jetzt nicht in GEO investiert, überlässt seine Sichtbarkeit dem Zufall – und dem Wettbewerb", erklärt Michaela Gross, Co-CEO bei Akima. "Für GEO müssen Disziplinen zusammenwachsen, die bisher meist getrennt gedacht wurden", ergänzt Anton Bühl, Geschäftsleiter Digital.

Integrierter Ansatz statt Einzeldisziplinen

Die Agentur organisiert diese bislang getrennten Disziplinen in einem gemeinsamen Setup. Ziel ist es, Inhalte so aufzubereiten, dass Sprachmodelle Unternehmen korrekt erfassen und in Antworten berücksichtigen. Laut Akima greifen klassische Silostrukturen in Organisationen hier zu kurz. Stattdessen verlangt GEO eine abgestimmte Kommunikationsstrategie über alle Kanäle hinweg.

Self-Check & Whitepaper als Einstieg

Zum Einstieg bietet Akima einen kostenlosen „LLM-Visibility-Self-Check“ an. Das Tool analysiert innerhalb weniger Minuten drei zentrale Faktoren: technische SEO-Struktur, inhaltliche Klarheit sowie tatsächliche Sichtbarkeit in KI-Antworten. Unternehmen erhalten daraus einen Gesamtscore als erste Standortbestimmung. Aufbauend darauf empfiehlt die Agentur weiterführende Analysen und strategische Maßnahmen in Form eines GEO-Audits. Flankierend veröffentlicht Akima ein Whitepaper zum Thema GEO im B2B-Kontext und stellt Einblicke am 6./7. Mai auf der KI-X-Konferenz in Berlin vor.

Seitennavigation