Komm Passion LogoDie Kommunikationsberatung und Kreativagentur komm.passion, Hauptsitz in Düsseldorf, blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Die Agentur gewann 2021 insgesamt 30 neue Kunden beziehungsweise Etats. Treiber waren Veränderungen oft im Zusammenhang mit der digitalen Transformation und komplexe Health Themen. Aktuell kam nach einem mehrstufigen Pitch auch der Cornelsen Verlag hinzu. komm.passion begleitet den eigenen Wachstumskurs mit einer gezielten Personaloffensive und dem Ausbau eines deutlich vergrößerten Partner-Netzwerks.

In der Zusammenarbeit mit Cornelsen, einem Entwickler und Anbieter von Bildungsmedien aller Art, steht die Stärkung der Position im Markt für die Zukunft des Lehrens und Lernens im Vordergrund. Der Gewinn des Cornelsen-Etats war für die Agentur schon der 30. Neukunde bzw. Etatgewinn im Jahr 2021.

Die Etats reichen von komplexen Projekten im Gesundheitsbereich, über Organisations- und Change-Beratung bis hin zu kreativen Multi-Channel-Kampagnen. „Unser Kurs der vollen Integration von Unternehmensberatung und Kreativagentur funktioniert im Zeichen der Digitalisierung immer besser. Wir werden vor allem für komplexe Problemlösungen angefragt“, sagt Alexander Güttler, CEO von komm.passion.

Wachstumskurs wird personell unterfüttert

komm.passion hat sich – passend zur Wachstumsstrategie – auch den Auf- und Ausbau von Personal fokussiert. Dies geschieht über zwei Wege: Zum einen wurden zahlreiche neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt. Das gilt sowohl für Trainees und Junioren als auch für „seniorigere“ Beraterinnen und Berater. Auch echte Experten, zum Beispiel Medical Writer mit naturwissenschaftlichem Hintergrund, hat die Agentur dazu gewonnen. Auf der anderen Seite hat komm.passion gezielt das eigene Freelancer-Netzwerk ausgebaut, um noch flexibler reagieren zu können.

„Unser agiles System erlaubt es uns, uns sehr schnell anzupassen. Das gilt sowohl für die Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als auch für die Integration von Freelancern. Diese arbeiten bei uns ganz ohne Barrieren im System mit“, erklärt Güttler. Seinen Ausblick auf 2022 hält er kurz: „Wir wollen weiter wachsen.“


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