Etats Radsport-Mode M+C Saatchi und Nanacom bündeln Kräfte für Pas Normal Studios
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- von Joris Duffner, Dortmund
Pas Normal Studios baut seine Kommunikation im deutschsprachigen Raum aus und überträgt den PR- und Aktivierungsetat an M+C Saatchi und Nanacom. Beide Agenturen sollen die Kopenhagener Marke zwischen Radsport, Design und Kultur schärfen und konsistent im Markt verankern.
M+C Saatchi steuert von Berlin aus Strategie und internationale Perspektive, Nanacom verantwortet aus München die lokale Umsetzung und Community-Arbeit. Die Partner arbeiten bereits länger zusammen und führen ihre Kompetenzen nun in einem gemeinsamen Mandat zusammen. Ziel ist eine durchgängige Ansprache über Medien und interessierte Szenen hinweg. "Pas Normal Studios denkt Radsport klar aus einer kulturellen Perspektive – genau das übersetzen wir in relevante Kommunikation", sagt Simona Schapiro, Managing Director M+C Saatchi Europe. M+C Saatchi bringt ein globales Kreativnetzwerk ein, Nanacom Expertise in Sport- und Lifestyle-Kommunikation.
Fokus auf München mit Flagship-Store und Community
Deutschland zählt für die Marke zu den zentralen Wachstumsmärkten, mit besonderem Gewicht auf München. Dort wächst die Community rund um den bestehenden Flagship-Store. Die Kommunikation soll diese Dynamik aufnehmen und gezielt verstärken. "In München entsteht rund um die Marke eine echte Community. Unser Job ist es, diese Dynamik medial präzise weiterzutragen", erklärt Anna Angermeier, Geschäftsführerin von Nanacom.
Positionierung zwischen Performance und Kultur
Pas Normal Studios besetzt eine Schnittstelle aus funktionaler Radsportbekleidung und gestalterischem Anspruch. Die Zusammenarbeit mit den beiden Agenturen soll diese Position im Markt klarer herausarbeiten. "Deutschland ist ein wichtiger Markt für uns, insbesondere München", sagt CMO Ida Holmen. "Mit unserem weiteren Investment rückt auch die klare Kommunikation unserer Markenidentität stärker in den Fokus. Dafür suchten wir Partner, die sowohl unsere strategische Ausrichtung verstehen als auch lokale Relevanz und den kulturellen Kontext mitdenken."
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