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Die Top-10 der Crossmedia-Angebote der LAE 2021nach Reichweite pro Monat.

Die neue LAE 2021, die Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung, ist erschienen. Sie wurde zum großen Teil während der Pandemiebeschränkungen erhoben. Die Entwicklung der digitalen Angebote der LAE Titel, der sich in den gestiegenen Crossmedia-Reichweiten dokumentiert, zeigt den wachsenden Stellenwert der digitalen Angebote. Dennoch lesen weiterhin mehr als die Hälfte (51 %) der Befragten längere Texte lieber auf Papier, über ein Drittel (37 %) nutzt Print und Digital gleich gern, lediglich elf Prozent lesen längere Texte lieber am Bildschirm. Der große Reichenweitengewinner des Jahres, das „Handelsblatt“, gewinnt 161.000 Leserinnen und Leser dazu, schafft es aber nicht unter die Top 10 der Crossmedia-Angebote. Dort sind die verschiedenen Angebote der großen Medienhäuser zu finden.

Das „Handelsblatt“, Platz 11 in der Crossmedia-LAE und mit einer Gesamtleserzahl von 951.000, erreicht damit ein Plus von 20,4 Prozent im Vergleich zur LAE 2020. Neben dem „Handelsblatt“ konnten auch noch die „Die Zeit“ (9.), „Frankfurter Allgemeine“ (8.) und die „Wirtschaftswoche“ (12.) kräftig zulegen. Diese drei Titel konnten auch bei der Crossmedia-Reichweite jeweils mehr als zehn Prozent zulegen.

Die Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung bildet die Meinung von rund drei Millionen Menschen ab, die sich wie folgt zusammensetzen:

  • 1,73 Mio. Leitende Angestellte
  • 0,58 Mio. Selbstständige mit mindestens sechs Beschäftigten
  • 0,46 Mio. Freiberufler mit mindestens einem zusätzlichen Beschäftigten
  • 0,23 Mio. Leitende Beamte

Nach eigenen ist die LAE die einzige Studie, die mit dieser Präzision und mit der hoher Fallzahl von rund 8.000 befragten Entscheidern die exklusive Entscheider-Zielgruppe valide abbildet und damit vor allem für die B2B-Kommunikationsplanung eine hohe Relevanz besitzt. Dies bestätigen auch die Planer in den Mediaagenturen.

Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland

Die Lage der deutschen Wirtschaft wurde aus Sicht der Entscheiderelite bei der LAE 2020 etwas negativer als in den Vorjahren gesehen. Jetzt haben die Entscheider, durchweg positive Erwartungen, 32 Prozent erwarten in den nächsten zwölf Monaten eine bessere Wirtschaftsentwicklung. Optimistisch sehen die Entscheider (ohne Beamte) auch die Entwicklung ihrer Unternehmen, 37 Prozent erwarten eine positive Entwicklung (Vorjahr 34 %). Von unverändertem Wachstum gehen 43 Prozent der Befragten aus.

LAE hat ein eigenes Entscheider-Panel aufgebaut mit ca. 900 Panelisten, die dreimal im Jahr zu aktuellen Themen Stellung nehmen. Die letzten Befragungen im Januar und März 2021 ergaben: 88 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass die Corona-Pandemie die Arbeitswelt nachhaltig verändern wird. 73 Prozent der Entscheider meinen, dass die durch Corona-Ausgleichsmaßnahmen entstandene Schuldenlast nur durch Investitionen und Wachstum bewältigt werden kann, nur 14 Prozent plädieren für Steuererhöhungen. Ein Drittel erwarten den Ausgleich des Corona-Einbruchs im 1. Halbjahr 2022, 61 Prozent deutlich später.


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