Von links: Stefanie Reisdorf, Stuttgart, Eva Benndorf und Susanne Krings, Düsseldorf.

Die Kommunikationsagentur ressourcenmangel mit Hauptsitz in Berlin will ihr Leistungsangebot für zeitgenössische Unternehmens- und Markenkommunikation sowie für gesellschaftspolitische Kommunikation standortübergreifend ausbauen. In den Niederlassungen in Stuttgart und Düsseldorf gibt es deshalb personelle Veränderungen: In Stuttgart übernimmt Stefanie Reisdorf die Geschäftsführung, nachdem sie den Standort in den vergangenen Jahren erfolgreich im B2B- und gesellschaftspolitischen Bereich weiterentwickelt hat. Die bisherige Niederlassung in Düsseldorf wurde zum 1. Januar 2021 als GmbH ausgegründet. Als Geschäftsführerinnen wurden die beiden bisherigen Niederlassungsleiterinnen Eva Benndorf und Susanne Krings berufen.

Seit 2018 war Stefanie Reisdorf Standortleiterin bei ressourcenmangel Stuttgart – nun wurde sie zum Jahreswechsel zur Geschäftsführerin berufen. Mit ihrem Team hat sie am Standort erfolgreich die B2B-Kompetenz ausgebaut und ist etablierte Partnerin für gesellschaftspolitische Mandate. Zu den Kunden gehören unter anderen Bosch Rexroth AG, Xella International GmbH, TransnetBW GmbH und das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Baden-Württemberg.

In Düsseldorf hat die erfolgreiche Entwicklung des Standorts seit dem Start im Jahr 2019 dazu geführt, dass die beiden Standortleiterinnen Eva Benndorf und Susanne Krings im Januar 2021 zu Geschäftsführerinnen der neu gegründeten ressourcenmangel Düsseldorf GmbH berufen wurden. Der Schwerpunkt in der Niederlassung Düsseldorf liegt auf Marken- und Produktkommunikation.

Gegründet im Jahr 2004 beschäftigt die inhabergeführte Agentur ressourcenmangel derzeit gut 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Niederlassungen in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart. Auf internationaler Ebene ist ressourcenmangel Partner von WPP.


Wir haben die Kommentarfunktion wegen zu vieler Spam-Kommentare abgeschaltet. Sie können uns aber trotzdem Ihre Meinung zu diesem Artikel als Leserbrief direkt zusenden. Falls Sie wünschen, dass wir Ihren Leserbrief als Kommentar dem Artikel hinzufügen, vermerken Sie dies bitte in der Mail an uns.
leserbrief@pr-journal.de


Werbung

Werbung

Heute NEU im PR-Journal