Quest Andreas Business Dev u Vertrieb IMWFDen Markt für KI-gestützte, intelligente Kommunikationsanalysen zukunftsorientiert mitgestalten: Mit diesem Ziel ist Andreas Quest (Foto) im November neu zum Team des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung in Hamburg gestoßen. Er verantwortet das Business Development und den Vertrieb für KI-basierte Medienanalysen. Die Stelle wurde neu geschaffen. Der studierte Historiker (und Philosoph) bringt für diese Position zum einen 20 Jahre praktische Branchenerfahrung in der Medienanalyse mit. In dieser Zeit hat er unter anderem Prozesse im Kommunikations-Controlling bei Unternehmen aus der Industrie und anderen Branchen angestoßen und implementiert. Darüber hinaus ist Quest seit 2015 als Dozent an der Fakultät Medien der Hochschule Mittweida tätig.

"Die Kombination aus langjähriger praktischer Erfahrung in der Medienanalyse und im Kommunikations-Controlling macht Andreas Quest zur idealen Ergänzung unseres Teams", erklärt Jörg Forthmann, Geschäftsführer des IMWF.

Reputationsmanagement treibt Nachfrage nach KI-basierten Kommunikationsanalysen

Andreas Quest rechnet mit einer weiter steigenden Nachfrage nach Medienanalysen, die nicht nur quantitative, sondern auch qualitative Aussagen treffen. Insbesondere von Unternehmen, die das Bild ihrer Marken in der öffentlichen Online-Kommunikation erfassen und verstehen wollen. Als stärksten Treiber dieser Entwicklung sieht er in der näheren Zukunft das Reputationsmanagement:

"In den nächsten ein bis zwei Jahren werden ESG-Reportings und Compliance-Regeln sowie der Wirkungsnachweis von Kommunikation auf den immateriellen Unternehmenswert entscheidend für erfolgreiches Reputationsmanagement", sagt Quest. "Und wer erfolgreich Reputationsmanagement betreiben will, sollte auch die Grammatik des Nachweises beherrschen. Denn erst das Wissen um diesen Nachweis, wie Kommunikation auf Reputation als Intangible Asset einzahlt, ermöglicht ausreichend Einfluss im Unternehmen, die Reputation erfolgreich zu steuern. Nur was messbar ist, ist auch steuerbar!"

Künstliche Intelligenz mache dies in einer früher ungeahnten Breite und für einen viel größeren Kreis von Unternehmen möglich, indem sie Analyseprozesse schlanker gestaltet, beschleunigt und neu auftretende, relevante Themen frühzeitig identifiziert.


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