Mark Christian Schneider

Mark Christian Schneider (49) wechselt zum 1. September 2022 als neuer Leiter Konzernkommunikation und Investor Relations zur Leoni AG, Nürnberg. Er übernimmt den Staffelstab von Dennis Hofmann (49), der das Unternehmen nach vier Jahren auf eigenen Wunsch verlässt, um eine neue berufliche Position anzunehmen. Schneider kommt von der Ottobock SE & Co. KGaA in Berlin, wo er zuletzt als Vice President Corporate Communications & Public Affairs tätig war. Leoni ist ein globaler Anbieter von Produkten, Lösungen und Dienstleistungen für das Energie- und Datenmanagement in der Automobilindustrie. Die börsennotierte Unternehmensgruppe beschäftigt rund 100.000 Mitarbeiter in 28 Ländern und erzielte 2021 einen Konzernumsatz von 5,1 Milliarden Euro.

Schneider verfügt über langjährige Erfahrungen in verantwortlichen Positionen in den Bereichen Communication & IR, der. Bevor er zuletzt bei Ottobock arbeitete, baute er unter anderem das Magazin „Bilanz“ mit auf und war sechs Jahre Unternehmensredakteur bei „Capital“ sowie sieben Jahre Korrespondent für Automobilindustrie beim „Handelsblatt“. Im Rahmen seines Volontariats bei Gruner + Jahr absolvierte er die Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft. Schneider wird direkt an Leoni-CEO Aldo Kamper berichten.

Kamper sagte zum Abschied Hofmanns: „Ich danke Dennis Hofmann herzlich für sein Engagement, mit dem er in einer herausfordernden Phase mit transparenter begleitender Kommunikation zur Restrukturierung intern wie extern stark dazu beigetragen hat, Leoni als agiles Technologieunternehmen und systemrelevanten Zulieferer der Automobilindustrie zu positionieren. Zugleich freue ich mich, dass wir mit Mark Christian Schneider einen renommierten Nachfolger und Kenner der Industrie für einen nahtlosen Wechsel auf dieser wichtigen Position gewonnen haben.“

Die Leoni AG ist ein führender Anbieter von Bordnetzen – dem Nervensystem eines Fahrzeugs – und erzielte 2021 einen Konzernumsatz von 5,1 Milliarden Euro. Anfang Juli hatte sich das Unternehmen mit seinen Konsortialbanken grundsätzlich auf ein Refinanzierungskonzept verständigt, das die weitere Finanzierung des Konzerns über das Jahr 2022 hinaus sicherstellt.


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