Soll Moderna vor kommunikativen Risiken und Nebenwirkungen schützen und das Portfolio des Unternehmens hierzulande bekannter machen: Fulvia Kipper. (Foto: Eleana Hegerich | Moderna Germany)

Fulvia Kipper (53) steht seit Anfang Oktober als als Director, Communications & Digital Media in Diensten des US-amerikanischen Biotechnologieunternehmens Moderna am Standort Deutschland. Das Unternehmen, das als mRNA-Pionier gilt, hat die Position neu geschaffen, um das Potenzial seiner Plattform und das Portfolio des Unternehmens hierzulande bekannter zu machen. Kipper bringt mehr als 20 Jahre Expertise in verschiedenen Kommunikationsfunktionen, davon knapp 15 Jahre in der Pharmaindustrie, mit. Sie kommt vom japanischen Arzneimittelhersteller Astellas Pharma, wo sie während der letzten knapp fünf Jahre die gesamte Kommunikation verantwortete.

Davor war sie in der Funktion des Senior Manager Corporate Affairs für das Kommunikationsteam bei Amgen verantwortlich sowie als Manager Communications bei MSD Sharp & Dohme beschäftigt. Ihre Karriere begann Sie in der Agenturszene bei ABC Berlin und fischerAppelt.

In den zehn Jahren seit seiner Gründung hat sich Moderna von einem wissenschaftlichen Forschungsunternehmen, das Programme auf dem Gebiet der Boten-RNA (mRNA) vorantrieb, zu einem Unternehmen mit einem vielfältigen klinischen Portfolio von Impfstoffen und Therapeutika entwickelt. Moderna gehörte zu den Unternehmen, die mit am schnellsten dazu in der Lage waren, einen wirksamen Impfstoff gegen die Covid-19 zu entwickeln.


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