Personalien Übergang bei Talanx Martin Weldi und Bernd Sablowsky folgen auf Andreas Krosta

Die Talanx Gruppe stellt ihre Konzernkommunikation neu auf: Andreas Krosta verlässt den Versicherungskonzern zum 31. August 2026 nach mehr als 13 Jahren als Leiter Group Communications. Martin Weldi übernimmt die Verantwortung für den Bereich bereits zum 1. August zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben. Bernd Sablowsky steuert künftig ergänzend die externe Kommunikation von Talanx.

Organisieren in den kommenden Monaten gemeinsam den Übergang bei Talanx: Bernd Sablowsky, Andreas Krosta und Martin Weldi. (von links) (Foto: Talanx)

Talanx-CEO Torsten Leue bezeichnete den Abschied des langjährigen Kommunikationsmanagers als großen Verlust. „Ich bedauere die Entscheidung von Andreas Krosta sehr“, erklärte Leue. Zugleich würdigte er Krosta als wichtigen Sparringspartner des Vorstands und als prägenden Impulsgeber in Phasen kultureller Transformation sowie bei internationalen Zukäufen und Restrukturierungen. Seit 2013 verantwortete Krosta die interne und externe Kommunikation des Konzerns einschließlich Social Media und Eventmanagement. 

Für die Zukunft sieht er die Kommunikation des Konzerns bestens aufgestellt: "Herr Dr. Weldi und Herr Sablowsky leisten bereits seit Jahren hervorragende Arbeit für die Talanx Gruppe. Beiden wünsche ich für ihre zusätzlichen Aufgaben viel Erfolg und ich freue mich sehr auf die weitere sehr gute Zusammenarbeit“, so Leue.

Der künftige Leiter Group Communications Martin Weldi leitet bereits seit 2018 den Bereich Group Corporate Development mit den Einheiten Strategie, Sustainability sowie Investor Relations und Mergers & Acquisitions. Bernd Sablowsky übernimmt die externe Kommunikation von Talanx zusätzlich zur Verantwortung für Investor Relations und M&A.

Krosta wechselt nach eigenen Angaben in eine Führungsposition außerhalb der Versicherungsbranche. „22 Jahre in der Versicherungsbranche und 13 Jahre bei der Talanx Gruppe sind eine lange und großartige Zeit“, sagte er. Besonders hob er die „vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit“ mit seinem Team, den Kolleginnen und Kollegen sowie dem Vorstand hervor. Der Wechsel eröffne ihm nun die Möglichkeit, sich in einem anderen Wirtschaftszweig neuen Aufgaben zu widmen.

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