Junge Talente Studierendeninitiative an der Uni Mainz Kommoguntia wählt neuen Vorstand und erweitert Ausrichtung

Die studentische PR-Initiative kommoguntia e.V. ordnet ihre Führung neu. Für das Sommersemester 2026 übernimmt ein neues Team  mit dem Ziel, Reichweite, Förderstruktur und Zielgruppen auszubauen. Kommoguntia ist an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz angesiedelt und versteht sich als Schnittstelle zwischen Studium und PR-Praxis.

Richtet sich verstärkt an Studierende angrenzender Fächer: der neue Vorstand von Kommoguntia. (Foto: Kommoguntia e.V.)

Wechsel an der Spitze

In Mainz wählten die Mitglieder Katja Röttgen zur Vorstandsvorsitzenden. Alena Lüdecke rückt auf die Position der stellvertretenden Vorsitzenden. Zum weiteren Vorstand gehören Liv Acker (Marketing und Events), Conor Ward (Finanzen und Mitglieder) sowie Annika Duggen und Julius Hambrock (Redaktion).

2025 setzte kommoguntia vor allem auf Mitgliedergewinnung und Sichtbarkeit. Der Verein intensivierte die Ansprache von Studienanfängerinnen und -anfängern und zeigte stärkere Präsenz bei Veranstaltungen. Parallel bezog er neue Kommunikations-Master stärker ein. Das Ergebnis: steigende Teilnahme an Angeboten und wachsende Mitgliederzahlen.

Öffnung für weitere Studiengänge

"Neben neuen Mitglieder möchten wir in diesem Jahr auch neue Förderer gewinnen und somit noch mehr Perspektiven bieten. Gleichzeitig arbeiten wir daran, unsere Instagram-Formate weiterzuentwickeln und unsere Zielgruppe zu erweitern“, sagt Vorstandsvorsitzende Katja Röttgen. Künftig richtet sich Kommoguntia verstärkt an Studierende angrenzender Fächer  darunter Soziologie, Filmwissenschaft und Audiovisuelles Publizieren. 

Mehr Einblicke, klare Formate

Neben der erweiterten Ausrichtung und der Suche nach neuen Förderern entwickelt der Verein auch die Inhalte weiter. Geplant sind auf Instagram mehr begleitende Kommunikation zu Veranstaltungen und Workshops sowie Einblicke in das Vereinsleben. Branchentalks und Veranstaltungen zu aktuellen Themen der PR- und Kommunikationsbranche bleiben das Rückgrat des Programms.

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