Junge Talente Junger Branchenverband Alessa Cramer und Hendrik Stamm führen GPRA Young Professionals

Alessa Cramer und Hendrik Stamm bilden die neue Doppelspitze der GPRA Young Professionals. Cramer folgt auf Leonie Bär, die nach zwei Jahren als Sprecherin ausscheidet. Die Staffelübergabe erfolgte am 5. Juni 2026 beim Sommertreffen der GPRA Young Professionals in Berlin.

Die neue Doppelspitze: Hendrik Stamm und Alessa Cramer. (Foto: GPRA/Young Professionals)

Bär gehörte der Initiative mehr als vier Jahre an. Sie trieb unter anderem den Instagram-Auftritt der Young Professionals voran und leitete zuletzt mit Hendrik Stamm die erste Ausgabe des „Inside Pulse“, einer Studie, die tatsächliche und empfundene Arbeitsrealitäten für Berufsteinsteiger:innen beleuchtete. „Die Zusammenarbeit mit Leonie war großartig – ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam geleistet und in die Wege geleitet haben“, sagt Stamm. Durch Bär seien Auftritt und Branchenvernetzung professioneller geworden. Zugleich freue er sich auf die Zusammenarbeit mit Alessa Cramer.

Cramer arbeitet als Consultant Digital bei Komm Passion | Team Farner und ist seit Sommer 2025 Teil der Young Professionals. Dort engagierte sie sich vor allem in der externen Kommunikation, unter anderem in der Social-Media-Arbeit und beim „Inside Pulse“. „Ich freue mich deswegen umso mehr auf diese neue Aufgabe und darauf, aktuelle Themen voranzutreiben, neue Impulse zu setzen und eine starke Stimme für junge Berater:innen in der Branche zu sein“, sagt die Co-Sprecherin.

Kirsten Leinert, GPRA-Präsidiumsmitglied, nennt die Young Professionals einen „unverzichtbaren Teil unseres Verbands“, dankt Leonie Bär und wünscht Alessa Cramer und Hendrik Stamm alles Gute. In der zweiten Jahreshälfte 2026 wollen die Young Professionals ihren Blick auf Beratung stärker herausarbeiten. Im Mittelpunkt steht die neue Ausgabe des „Inside Pulse“, die die Rolle junger Berater:innen in Kommunikationsberatungen behandelt. Parallel soll die internationale Vernetzung wachsen. Aufbauend auf Kontakten in Österreich und der Schweiz plant die Initiative weitere Verbindungen ins europäische Ausland. 

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