Politik 1.0 statt Web 2.0: Regierung scheitert am Bürgerdialog
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 19:10 Uhr Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 17:40 Uhr
Ich Sender, du Empfänger. Die Koalition fordert Bürger im Internet zum Dialog auf. Doch ein aktueller Spiegel.de-Artikel zeigt: Die Plattformen, für die Millionen Euro ausgegeben werden, sind oft dilettantisch gemacht. Fast niemand macht bei den kostspieligen Angeboten mit - politische Diskussionen sind auch gar nicht erwünscht.
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Gutjahr: Der Erste oder der Beste sein
Dienstag, den 31. Januar 2012 um 16:27 Uhr
"Wie man sich im Netz zu einer Marke macht": Richard Gutjahr gibt Tipps, wie man als Blogger Erfolg hat. Die deutsche Branchenzeitschrift "medium magazin" hat Richard Gutjahr zum "Journalisten des Jahres" in der Kategorie Newcomer gekürt, weil er "2011 gleich zwei Mal als Avantgarde an vorderster Front dabei war": Er bloggte vom Tahrir-Platz in Kairo und startete mit der "Rundshow" eine Initiative für "Social TV". Richard Gutjahr hat es geschafft, sich im Netz als Marke zu etablieren. Wie das geht, erklärte er in einem Vortrag, organisiert vom "forum journalismus und medien", in Wien.
Den Artikel vom 30. Januar in "derStandard.at" hier online weiterlesen.
Passende Kritiken zu einem Buch, das gerade Nachwuchsjournalisten (und andere) besser NICHT lesen sollten
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. Januar 2012 um 00:46 Uhr Montag, den 30. Januar 2012 um 12:15 Uhr
Zugegeben, ein leichtes Schaudern hatte ich schon beim Titel: “Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus”, die neue und erweiterte Auflage des, ähem, “Klassikers” von Wolf Schneider und Paul-Josef Raue - erschienen bei rororo (ISBN-13: 978-3499628252, 14,99 Euro bei amazon). Jetzt also erweitert um Online-Journalismus, der entweder aus Gründen des Marketings auch in den Titel musste - oder um ihn noch mal vom “richtigen” Journalismus abzugrenzen.
Die Erwartungen sind erfüllt: Das Kapitel Online-Journalismus ist gleich vorne zwischen “Die Journalisten” und “Schreiben und Redigieren” gequetscht, ohne dass es irgend eine Systematik dafür zu erkennen gibt. Das Internet, so erfahren wir, ist zunächst einmal irgendwie böse - vor allem, weil es unübersichtlich ist:
Die Kritik von Peter Schumacher am 27. Januar in seinem Blog hier online weiterlesen.
Joachim Klähn verlässt Bauer Media
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. Januar 2012 um 19:43 Uhr Freitag, den 27. Januar 2012 um 17:40 Uhr
Aufgrund unterschiedlicher Auffassung über die Kommunikationsstrategie des Verlages verlässt Joachim A. Klähn (55), Leiter Unternehmenskommunikation, die Bauer Media Group in Hamburg. Die Geschäftsleitung dankt ihm für seine Tätigkeit und wünscht ihm alles Gute. Die Leitung des Bereiches Kommunikation und Presse übernimmt jetzt wieder kommissarisch Berit Sbirinda, stellvertretende Leiterin Unternehmenskommunikation.
Personalien
Ina Neuhaus ist Pressesprecherin bei Versatel
Ina Neuhaus (35) hat die Position der Pressesprecherin des Düsseldorfer Telekommunikationsanbieters Versatel übernommen. In dieser Funktion berichtet die studierte Juristin an Jana Wessel, Head of Communications. Neuhaus ist bereits seit mehr als drei Jahren im Unternehmen und war zuvor als Process Manager tätig. In dieser Position konnte sie bereits umfassend ihre Kompetenzen in der Kommunikation unter Beweis stellen und gilt dort als etablierter Ansprechpartner der Versatel.
- Hans Albers wird Geschäftsführer von Jung von Matt/365.
- Bender von E-Plus zu Facebook, Cosse wird Nachfolger
- Udo Becker ist weiterer Hill+Knowlton-Geschäftsführer
- Opel hebt die Kommunikation auf Vorstandsebene
- Michael Inacker geht zum Handelsblatt
- Jörg Berendsmeier wird neuer ZDF-Pressesprecher
- Fleishman-Hillard mit neuem Führungsteam
- Personalien compact (24) (05.KW-2012)
- Personalien compact (27) (04.KW-2012)
Branche
Molthan van Loon ist mit Neuaufstellung ins Jahr 2012 gestartet
Die Hamburger Kommunikationsberatung Molthan van Loon (GPRA) startet mit neuer Aufstellung in das Geschäftsjahr 2012: Die Dachmarke "Molthan van Loon" hat ihr zweisäuliges Geschäftsmodell weiterentwickelt. Agentur-Mitgründer Dietrich Schulze van Loon leitet nach dem Ausscheiden von Marlene Odenbach gemeinsam mit Timo Lommatzsch die Geschäfte von Molthan van Loon Communications (MvL Communications) in der Hafencity. Damit wird in der Geschäftsführung von Molthan van Loon Communications die langjährigen Strategie- und Krisenkommunikationserfahrung von Schulze van Loon mit der ausgewiesenen Online- und Social Media-Expertise von Lommatzsch vereint. Kerstin M. Molthan, ebenfalls Agentur-Mitgründerin, ist mit der 2011 gegründeten Molthan van Loon Consulting. Sparring. Strategies. (MvL Consulting) am 1. Januar in neue Räumlichkeiten in die Hamburger Innenstadt gezogen. Der Schritt war erforderlich geworden, nachdem beide Unternehmen gewachsen und zuletzt weitere Mandate gewonnen hatten.
- Studie: Rund 73 Prozent der veröffentlichten Online-Pressemitteilungen weichen vom klassischen Meldungsformat ab
- A&B One Digital inszeniert soziale Berufe neu
- PR-Branche investiert in 2012 vor allem in Social Media, Video-PR und Internetauftritt
- Branche compact (5) (05.KW-2012)
- Branche compact (9) (04.KW-2012)
Reputation Management + CSR
Edelman Trust Barometer 2012: Vertrauen in die Institutionen auf neuem Tiefststand – der Einzelne gewinnt als Informationsquelle an Bedeutung
Nachdem die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr bei den Befragten des Edelman Trust Barometer mit einem Plus von 12% noch das größte Vertrauen seit Einführung der Umfrage besaß, verliert sie in diesem Jahr deutlich und fällt um 18 Prozentpunkte von 52% auf 34% auf den niedrigsten Wert seit dem Jahr 2008 zurück. Damit einher geht die Skepsis der Bevölkerung gegenüber den CEOs: In puncto Glaubwürdigkeit bilden sie mit einem Wert von 21% zusammen mit Finanzanalysten (20%) und Regierungsvertretern (22%) das klare Schlusslicht der Glaubwürdigkeitsskala. Gewinner sind dagegen die Peer Groups: Als glaubwürdigste Gruppe gilt im aktuellen Ranking „Jemand wie Sie selbst“ (72%), deutliche Zuwächse verzeichnen außerdem „Mitarbeiter von Unternehmen“ (+18% auf 41%). Dies zeigt, dass das Vertrauen in Autoritäten sinkt und die Bürger wieder mehr auf die Meinung von ihresgleichen vertrauen.
Internationale PR
USA: Super Bowl bekommt Social-Media-Kommandozentrum
Der Super Bowl, das Finale der US-amerikanischen American-Football-Profiliga National Football League (NFL) http://www.nfl.com , soll auch 2012 wieder für Rekord-TV-Einschaltquoten sorgen. Um die Stimmung im Vorfeld des sportlichen Großereignisses, das am 5. Februar in Indianapolis über die Bühne geht, kräftig anzuheizen und die Massen an Football-Fans mit allen nötigen Informationen und Hilfestellungen zum Event zu versorgen, wurde nun erstmals ein eigenes Social Media Command Center ins Leben gerufen. Falls erfolgreich, könnte ein derartiger Service schon bald zum Standard für ähnliche Großveranstaltungen werden. → pressetext.com
- Brüssel: Europäisches (Nicht) Management durch die Kommission - Gesundbeten statt Kommunikationsstrategie
- Indien: MSLGroup stellt Bericht über PR-Branche vor
- Neuseeland und Russland: Oriella-Netzwerk expandiert mit neuen Agentur-Partnern
- USA: Historische Entwicklung unternehmerischer Transparenz
- Internationale PR compact (2) (05.KW-2012)
Social Media + Web 2.0
Neues Debattenportal "Vocer" zur digitalen Medienrevolution
- Wenn Facebook-Fans zu Karteileichen werden: Fünf Thesen zum ROI von Social Media
- Nachrichtenportale im Internet wachsen kräftig
- Social Media als "unsichtbare Macht": Chance für Nonprofit-Unternehmen - Gefahr der Überforderung
- Schlechte Facebook-PR des FC Bayern München
- Empirische Studie für den Einsatz von Social Media für Personalmarketing und Recruiting liegt vor
- Twitter-Kampagne von McDonald's wird zum Bumerang
- Digital Marketing Performance Report: 47 Prozent Wachstum für Ausgaben im Online Marketing in Deutschland
- Social Media compact (4) (05. KW-2012)
- Social Media compact (5) (04.KW-2012)
Medien
DJV: Selbstbewusstes Plädoyer für mehr Qualitätsjournalismus
Mit dem Appell an alle Journalistinnen und Journalisten, sich aktiv für ein Mehr an Qualität im Journalismus einzusetzen, endete am 3. Februar in Berlin der DJV-Kongress "Wert des Journalismus". Einig waren sich die über 100 Teilnehmer darin, dass es größerer Anstrengungen bedarf, insbesondere junge Menschen an die Nutzung von Medien heranzuführen. In der Verantwortung stünden neben den Medienunternehmern, die mehr in die Redaktionen investieren müssten, die eigenen Kollegen, die auch gegen Widerstände in ihren Redaktionen für hart recherchierte Berichte kämpfen müssten. Ulrike Kaiser, stellvertretende DJV-Bundesvorsitzende, stellte die Bedeutung der Wertediskussion dar: "Die Qualität des Journalismus macht seinen Wert aus." Der DJV wird den Kongress "Wert des Journalismus" in Kürze auf seiner Homepage www.djv.de dokumentieren.
STAMM Medien-News
Stamm Medien-Newsletter Februar 2012
Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger Verlag komplett alle Medien in Deutschland (Print, Rundfunk, Online (seit 2003)). Im Januar 2012 wurden 3.463 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 14.795 Medien. Der monatliche "Stamm Medien-Newsletter", informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Änderungen/Meldungen:
Services + Tipps
Journalisten die Arbeit erleichtern - Der perfekte Pressebereich: Zwölf Tipps und fünf Tabus
Bevor ein Redakteur zum Telefonhörer greift, holt er sich erste Informationen über ein Unternehmen oder eine Person aus dem Netz. Somit ist das Internet für Journalisten das Rechercheinstrument erster Wahl. Darum ist es unumgänglich, dass auf der Unternehmenswebsite umfassende und aktuelle Informationen stehen. Wenn Sie wollen, dass Journalisten über Sie und Ihr Unternehmen berichten, müssen Sie die Hürde senken, an diese Informationen zu kommen. Daher ist es sinnvoll, einen professionellen Pressebereich zu haben. Das ist übrigens gar nicht so schwer. Denn die meisten Informationen werden Ihnen schon vorliegen. Sie müssen sie nur entsprechend aufbereiten, strukturieren und ins Netz stellen. Hier bekommen Sie zwölf Tipps für einen perfekten Pressebereich – und fünf Tabus.
Ulf-Hendrik Schrader, geschäftsführender Gesellschafter von Aufgesang Public Relations, Hannover schreibt auf der Internetseite "förderland - Wissen für Gründer und Unternehmen". Hier online weiterlesen.
Termine + Tagungen
Finanzkommunikation 2.0: Was Anleger erwarten
Einladung zur Social Media Convention Frankfurt am 26. März 2012. In Zeiten der Krise sind wegweisende Entscheidungen am Kapitalmarkt gefragt. Das betrifft auch neue Formen der Finanzkommunikation und Investor Relations. Soziale Netzwerke sind da nicht mehr wegzudenken, sind sie doch mittlerweile omnipräsent, privat ebenso wie geschäftlich. Blogs, Facebook, Twitter und Co. sind in der Betreuung von Anlegern, Aktionären und Kunden ebenso unverzichtbar wie persönliche Kontakte. Und sie sichern überdies den Vertrauenserhalt bei ungünstigen Geschäftsentwicklungen. Sie liefern einen gewichtigen Beitrag zum positiven Unternehmensimage, tragen zur Internationalisierung des Anlegerkreises bei und dienen mit professionellem Community Management letztlich der Kurspflege.
Ausbildung + Seminare
Die DPRG startet bundesweites Mentoringprogramm für Young Professionals
Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) startet 2012 ihr bundesweites Mentoringprogramm für Young Professionals. Ziel des Menoringprogramms ist es, Berufseinsteigern, -umsteigern und –seiteneinsteigern, die Möglichkeit zu geben, vom Wissen und der Erfahrung erfolgreicher Kommunikationsmanager/innen zu profitieren. Durch einen persönlichen Kontakt mit einem Mentor sollen die Mentee in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung unterstützt werden. Dies geschieht durch berufsbezogene, partnerschaftliche Vier-Augen-Gespräche zwischen Mentee und Mentor.
Das PR-Interview
PR-Interview Nr. 69 - Ulla Wiegand: "Maike Schlecker hat momentan alles richtig gemacht"
Interview mit Auftrittsberaterin Ulla Wiegand (www.auftrittsberater.de) über die Pressekonferenz zur Insolvenz der Schlecker-Drogeriemarktkette.
PR-Journal: Erstmals seit zwei Jahrzehnten ist vor einigen Tagen mit Meike Schlecker ein Kopf der Drogeriemarktkette vor die Presse getreten - zur Verkündung der Insolvenz. War der Auftritt glaubhaft?
Ulla Wiegand: Ja. Weil kein knallharter Manager, sondern eine sichtlich berührte junge Frau das Blitzlichtgewitter auf sich genommen hat. Das wirkte authentisch und damit glaubhaft.
Pfeffer & Salz & Senf (Kolumne)
Glosse: news aktuell-Ankündigungen und ihre Relevanz - where is the beef?
na news aktuell, ein Unternehmen der dpa-Gruppe, hat am 18. Januar einen neuen Service angekündigt: epic relations. Eine Anwendung, zu nutzen als Datenbank für Journalistenkontakte, als Kontaktmanagementsystem und als Versand-Tool für Presseinformationen. news aktuell lässt in seiner Eigenmeldung die gebotene journalistische Sachlichkeit vermissen, die übrigens auch viele der von na verteilten Pressemeldungen "auszeichnet". Die Eigenmeldung wimmelt von Adjektiven - diese zu meiden gehört zum Grundwissen in jeder guten Journalisten- und PR-Schulung. Und man brüstet sich mit Leistungen, die andere Dienstleister auch und teils schon länger als news aktuell anbieten. Nach "MediAtlas" und "media sonar" nun also "epic relations" als dritter Versuch, nun endlich im PR-Servicebereich erfolgreich zu werden.
Kommentare
Kerlikowskys Kommentar über... Merkozys Gemeinsamkeit - Einsamkeit zu zweit
Guten Tag! Talk-Shows im Fernsehen sind für mich ein Gräuel. Nur wenn ich mich mit dem angekündigten Thema gerade selbst beschäftige oder einen Teilnehmer persönlich kenne, schaue ich mir eine Diskussion eine Weile an und klicke meist frustriert nach kurzer Zeit eine andere Sendung an. Ich bin ohnehin der Überzeugung, dass Politiker, vor allem Bundesminister und Parlamentarier des Bundestages, in Talk-Shows nicht auftreten sollten; denn wir haben den Bundestag als Stätte parlamentarischer Diskussionen; doch die finden kaum noch statt.
Norbert: Gerüchte + Gerichte
Gericht: Natürliche Gummivorkommen, die hervorragend schmecken - Mediterraner Schwarzwurzelsalat
(nsb) Bevor die Kartoffel die klassische Sättigungsbeilage auf unseren Tellern wurde, war es der in vielen Märchen und noch von Wilhelm Busch genannte „Brei“: Geschrotete oder gemahlene, in Wasser oder Milch gekochte Getreidekörner. In Norditaliens Polenta, im britischen Porridge und in der russischen Kascha lebt diese uralte Tradition noch immer.
Abwechslung boten die fleischigen Wurzeln einheimischer Pflanzen wie Möhren, Pastinaken oder Haferwurzeln. Letzteren wurden sogar besondere Fähigkeiten zugewiesen: „Habermark macht d’ Bube stark“, heißt es im Schwäbischen. In unserer Küche ist von der ehemaligen Vielfalt vor allem die Möhre heimisch geblieben – und in den letzten Jahren werden auch Schwarzwurzeln wieder geschätzt.
Rezensionen + Buch-Tipps
Schwarz: Leitfaden Online Marketing Band 2
Thorsten Schwarz: "Leitfaden Online Marketing Band 2". Verlag Marketing-Börse, 2011, 1.115 Seiten. Preis: 49,90 Euro. ISBN 987-3-00-032798-8. 
Rezension von Birgit Mauroner, Manager Marketing & PR bei BEITRAINING International und Absolventin von PR Plus (www.prplus.de)
Nach dem 2007 erschienen Band 1 liegt nun Band 2 des Leitfadens Online-Marketing vor. Wie schon im ersten Band handelt es sich um eine Sammlung von Fachartikeln. 167 Autoren beschäftigen sich dabei in 172 Beiträgen mit den verschiedenen Teilbereichen von Online-Marketing. Die Themenvielfalt ist groß; von Multichannel-Marketing, E-Commerce, Digitale Werbung, SEO, SEM, Webanalyse, E-Mail-Marketing bis hin zu Social Media und Rechtsfragen sind alle nur denkbaren Fachbereiche abgedeckt. Auf den letzten 100 Seiten geben Beispiele aus der Praxis Einblicke in die Umsetzung von Online Marketing-Ansätzen in unterschiedlichen Branchen und Unternehmen.
Torsten Schwarz beginnt Band 2 mit einer 72-seitigen Einführung in das Grundwissen des Online-Marketing, gedacht für „Unternehmen, die noch wenig Erfahrung mit Online-Marketing haben“. Dieser Überblick ist für echte Anfänger zu knapp, für Profis zu oberflächlich, jedoch für alle, die eine Portion Halbwissen besitzen, eine gelungene Wiederholung und Zusammenfassung.
Themen der Zeit (Autoren-Beiträge)
Warum transparente Kommunikation für Unternehmen eine Chance darstellt
Transparenz definiert der Duden als Durchlässigkeit, Durchsichtigkeit oder auch Durchschaubarkeit. Im Zusammenhang mit Datensicherheit ist der Begriff oftmals negativ belegt. Vom gläsernen Kunden ist die Rede oder schlichtweg von Datenmissbrauch. Transparenz hat aber ebenso positive Synonyme: Aufrichtigkeit, Geradlinigkeit und Offenheit. Hierin besteht die große Chance für kleine und mittlere Unternehmen, die sich durch eine inhaltlich starke und transparente Kommunikation in einem positiven Licht darstellen können. Doch was bedeutet Transparenz genau in der Unternehmenskommunikation und warum ist sie so wichtig?
PR-Digest (Lesehinweise)
Karen McGrane: „Ein Content-Stratege blickt hinter die Kulissen der Marketingkommunikation“
Sie gehört zu den internationalen Content-Strategie-Stars: die Amerikanerin Karen McGrane, Managing Partner bei Bond Art + Science. Kein Wunder: Bereits seit über 15 Jahren arbeitet sie als Content-Strategin und User Experience Designerin – während andere erst versuchen, sich einen Platz auf dem jungen Markt zu sichern. Im PR-Blogger-Interview beschreibt sie die Bedeutung von Content-Strategien für Unternehmen.
Karen, in Deutschland fragen sich viele Unternehmen, wozu sie eine Content-Strategie gebrauchen könnten. Sie sind zufrieden mit Kommunikationsstrategie, Website, PR und Marketing. Was also bringt ein Content-Stratege „on top“?
Den Artikel von Doris Eichmeier vom 31. Januar mit dem Interview mit Karen McGrane im "PR Blogger" hier online weiterlesen.
Internes - aus der Redaktion
Guter Jahresstart: 44.699 Besucher fürs PR-Journal im Januar 2012 (lt. IVW)
Die IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin bilanzierte für das "PR-Journal" im Januar 2012 insgesamt 44.699 Besucher. Knapp 45 Prozent der Besucher starten ihre PR-Journal-Durchsicht auf den Seiten der PR-Jobbörse. IVW errechnete einen Tagesdurchschnitt von 1.442 Visits. Jeder Besucher schaute sich 2,7 Seiten an, somit wurden insgesamt 120.556 PageImpressions ermittelt.
Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im Januar 2012 eine Besuchszeit je Visit von 11:53 Minuten festgestellt. 50 Prozent waren neue Besucher - 49,5 Prozent kamen über Suchmaschinen auf die Homepage, 24,3 Prozent waren direkte Zugriffe und 26,2 Prozent erreichten das "PR-Journal" über Verweise in anderen Seiten.
In den sieben Kategorien der PR-Jobbörse wurden im Januar 2012 bereits 57 Stellenangebote veröffentlicht, davon 17 auch auf der Startseite sowie bei Twitter, Facebook und Google+.
