Personalien

Neue Sprecher in der Bosch-Presseabteilung

Ziegler Rene KomChef Bosch GruppeIn der Bosch-Presseabteilung in Stuttgart gibt es eine ganze Reihe neuer Gesichter. Thematisch verstärkt die Medien- und PR-Abteilung des Technologie- und Dienstleistungsunternehmens sich unter anderem in den Bereichen Mobilitätslösungen, Innovation sowie Vernetzung, Digitales und Internet der Dinge. Mit Inga Ehret, Christiane Wild-Raidt, Dirk Haushalter, Melanie Loriz und Simon Schmitt verzeichnete die Bosch-Presseabteilung seit dem Herbst 2015 fünf Neuzugänge. Ehret, Wild-Raidt und Loriz kam von außen, Haushalter und Schmitt hatten zurvor andere Aufgaben bei Bosch inne. Leiter der Abteilung Media und Public Relations sowie Unternehmenssprecher der Bosch-Gruppe ist René Ziegler (Foto r.).

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Etats

Vier gewinnt: Neue Etats für Willich Communications

Willich Communications AgenturlogoDie auf Mode und Lifestyle spezialisierte Hamburger PR-Agentur Willich Communications GmbH hat sich vier neue Etats gesichert. Kleiderkreisel und Mamikreisel, beide dem litauischen Mutterkonzern Vinted zugehörig, legten die Öffentlichkeitsarbeit für den deutschsprachigen Raum ab dem 1. August in die Hände der Hamburger PR-Profis. Die Online-Plattformen sind mit zwölf Millionen Mitgliedern der weltweit größte Marktplatz für Secondhand-Kleidung, wobei der Schwerpunkt bei Mamikreisel auf Produkten rund um Babys, Kinder, Schwangere und Mütter liegt. Im Fokus der Zusammenarbeit stehen das Influencer Marketing inklusive Blogger Relationship Management, klassische Medienarbeit und Themenmanagement für Print, Online und Social Media und die Platzierung von Corporate Themen aus dem Headquarter in Litauen, unter anderem durch Interviews mit dem CEO Justas Janauskas.

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Agenturen

„mergermarket“-Ranking: Hering Schuppener unangefochten auf Platz 1 in Deutschland

Hering Schuppener Logo16Das britische Medienunternehmen MergerMarket, spezialisiert auf die Analyse von Finanzdaten, hat sein neuestes Ranking für das weltweite Abschneiden von Kommunikationsberatungen bei der Begleitung von Unternehmensfusionen und -übernahmen (M&A) vorgelegt. Messkriterien für die Ranglisten sind Wert und Anzahl der betreuten Transaktionen. In Deutschland führt Hering Schuppener die Rangliste im 13. Jahr in Folge unangefochten an. Im abgelaufenen Halbjahr begleitete die Kommunikationsberatung 16 Fusionen und Übernahmen mit Beteiligung deutscher Unternehmen im Gesamtwert von 37,45 Milliarden. Die Plätze zwei und drei belegen die CNC AG (Publicis/MSLGROUP) (Gesamtwert: 20,24 Milliarden Euro / 8 Mandate) und FTI Consulting (18,2 Mrd. € / 12 Mandate). Mit zwei zusätzlichen Mandaten im Vergleich zum 1. Halbjahr 2015 hat sich für CNC der Wert der begleiteten Transaktionen damit beinahe verdreifacht, FTI hingegen hält seine zwölf Mandate, der Gesamtwert sinkt jedoch um 18,4 Prozent. Platz vier belegt Finsbury (16,05 Mrd. € / 6), das seit April eine strategische Partnerschaft mit Hering Schuppener eingegangen ist.

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Unternehmen

Neuregelung der Quartalsberichterstattung: Mehr Transparenz mit weniger Aufwand

Quartalsberichte KarikaturDas Korsett der Finanzmarktregulierung wird immer enger – davon wissen auch deutsche Emittenten ein Lied zu singen. Umso bemerkenswerter ist es, wenn ihr Gestaltungsspielraum zur Abwechslung einmal erweitert wird. So geschehen bei der Neuregelung der Vorgaben zur Quartalsberichterstattung für die im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) notierten Unternehmen. Seit November 2015 gelten hier deutlich reduzierte Anforderungen. (Wir berichteten.) Dem neuen Paragraph 51a der Börsenordnung zufolge müssen die sogenannten „Mitteilungen“ zum ersten und dritten Quartal „die Beurteilung ermöglichen, wie sich die Geschäftstätigkeit des Emittenten im jeweiligen Mitteilungszeitraum entwickelt hat“. Das heißt, sie müssen Informationen enthalten über die wesentlichen Ereignisse und Geschäfte des Quartals, ihre Auswirkungen auf die Finanzlage und das Geschäftsergebnis sowie gegebenenfalls auch über die Änderungen von Prognosen und sonstigen Aussagen zur voraussichtlichen Entwicklung. (Karikatur aus: „IR Magazine“)

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Organisationen

Verein „Artikel 1“ betreibt PR für die Menschenwürde

Wasserhvel Kajo Gf ElephantlogicFaus Jana GGf PollytixDem Hass etwas entgegensetzen und Politik wieder verständlicher machen, das sind die Hauptziele des neu gegründeten Vereins „Artikel 1“. Der frühere SPD-Bundesgeschäftsführer Kajo Wasserhövel (Foto l., © Elephantlogic GmbH) und Jana Faus (r., © Pollytix GmbH), geschäftsführende Gesellschafterin des Meinungsforschungsinstituts Pollytix, gehören zu den Initiatoren und haben nun den Vorsitz des „Vereins für Demokratie und Menschenrechte Artikel Eins“ übernommen. Sie wollen eine Kampagnenstruktur für Demokratie aufbauen. Unterstützt werden sie unter anderem von Hans Langguth, Chef der Werbeagentur „Zum goldenen Hirschen“, und Michael Donnermeyer, dem Kampagnenberater von Klaus Wowereit und Peer Steinbrück. In einem Onlinebeitrag der „Frankfurter Rundschau“ sagte Wasserhövel: „Populismus wird nicht mit anderem Populismus oder Schweigen bekämpft, sondern durch verständliche Sprache und Kommunikation.“ Sowohl der Parteienmüdigkeit der Nichtwähler als auch den Hetzern könne man etwas entgegensetzen, „dafür stellen wir unser Wissen und unsere Erfahrung zur Verfügung“. Lesen Sie den vollständigen Artikel direkt auf der Website der „Frankfurter Rundschau“.

Branche

„PR-Journal“ gehört zu den Top-Quellen für Content-Marketing

Muehlenbeck Frank Gf Muehlenbeck ConsultingDas „PR-Journal“ zählt zu den Top-Quellen für das Thema Content Marketing. Bei einer Analyse der 100 stärksten Quellen in der Zeit von Juni bis August 2016 durch Mühlenbeck Consulting belegte unser Portal Platz 12. Erhoben wurden die Daten im Auftrag der Kölner Agentur von Ubermetrics Technologies. Alle Quellen wurden laut Angabe von Frank Mühlenbeck (Foto) auf der Plattform „Transformieren.com“ redaktionell geprüft und gefiltert. Webseiten, die lediglich Nachrichten aggregieren und nicht selbst produzieren, wurden aus der Liste entfernt. Darüber hinaus wurden reine Job-Portale entfernt. Auch Social Media-Plattformen wurden nicht berücksichtigt, da sie in erster Linie dazu genutzt werden, Artikel zu teilen und somit zu verbreiten sowie diese zu kommentieren. Eine untergeordnete Rolle als Quelle für Informationen über das Thema Content-Marketing spielen laut der Erhebung große Verlage und Tageszeitungen. Die „Zeit“ belegt Platz 47. Stattdessen finden sich viele kleine Webseiten und Digitalmagazine, die sich mit Content Marketing auseinandersetzen. Trotzdem führen zwei klassische Magazine – nämlich „Werben & Verkaufen“ sowie „Horizont“ die Liste der Quellen an. Das „PR-Journal“ freut sich über die gute Platzierung.

Medien

Verlag Rommerskirchen klagt gegen DJV auf Schadensersatz

Journalist Titel August16Die Leser des „journalist“ müssen sich weiter gedulden, bis sie wieder ein gewohnt umfangreiches Heft mit 80 oder mehr Seiten in den Händen halten können. Auch für den Monat August produzierte der Verlag Rommerskirchen wieder nur eine Sparausgabe mit 36 Seiten. Hintergrund sind wegbrechende Anzeigen, die den Verlag nach seiner Darstellung seit Monaten dazu zwingen, den Umfang Fachmagazins deutlich zu reduzieren. Der DJV ist damit nicht einverstanden und verkündete Anfang Juli die Kündigung des seit 1967 bestehenden Vertrages mit dem Verlag Rommerskirchen zum 30. September 2016. Ab Oktober soll der „journalist“ vom Hamburger New Business Verlag GmbH & Co. KG produziert werden. Rommerskirchen legte Widerspruch ein und verwies darauf, dass der Vertrag aus seiner Sicht bis 2020 gelte (wir berichteten). Anschließend entließ er die für den „journalist“ zuständigen Redaktionsmitglieder und erwog eine Klage gegen die Kündigung. Nach Informationen von „Meedia.de“ folgte nun aber zunächst eine Schadensersatzklage gegen den DJV.

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Autoren-Beiträge

PR in Wikipedia: Die wichtigsten Regeln für Diskussionen mit der Community

Franz Markus GfSucomo breitWenn PR-Leute Änderungen am Wikipedia-Artikel des eigenen Unternehmens vornehmen, scheitern sie häufig nicht nur an fehlenden Quellen oder komplizierten Regeln der Online-Enzyklopädie. Auch der Austausch mit anderen Wikipedia-Autoren geht nicht selten schief: Während PR-Leute ein konkretes Ziel vor Augen haben, werden sie von gestandenen Wikipedia-Autoren mit kryptischen Abkürzungen und den Grundsätzen des Projekts bombardiert. Beide Seiten haben vollkommen unterschiedliche Interessen – und wer etwas für sein eigenes Unternehmen erreichen will, sollte sich in Diskussionen darauf einstellen. Nachfolgend lesen Sie, was es dabei zu beachten gilt.

Der vorliegende Beitrag von Markus Franz (Foto) ist der dritte Teil einer Serie über Öffentlichkeitsarbeit in Wikipedia.

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Kommentare

Kommentar zur Gehaltsentwicklung im PR-Markt 2016: Solides Wachstum

Schuhmann Ulrich FarbeDurchschnittliche Gehaltssteigerungen von 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr für PR-Fach- und Führungskräfte? Ist das gut? Entspricht das der Marktlage? Woran liegt es, dass die Steigerung – bei nach wie vor hoher Nachfrage nach PR-Fachkräften – nicht höher ist? Der Inhaber der auf die Berufsfelder Public Relations, Investor Relations und Marketing spezialisierten Personalberatung Schuhmann PB und „PR-Journal“-Autor Ulrich Schuhmann (Foto), Köln-Rodenkirchen, nimmt eine Einschätzung vor:

Im Durchschnitt haben PR-Fach- und Führungskräfte also 2,5 Prozent mehr im Portemonnaie als im Vorjahr. Verglichen mit den Tarifabschlüssen 2016 in der deutschen Wirtschaft ein solider Platz im Mittelfeld. Dennoch gibt es einen wesentlichen Unterschied: PR-Gehälter werden nur sehr selten über branchenweite Abschlüsse ausgehandelt, sondern fast ausnahmslos individuell. Persönliche Kriterien wie Leistung, Engagement, Beitrag zum Unternehmenserfolg oder auch Verhandlungsgeschick bestimmen die Gehaltshöhe, neben (Personal-) Markteinflüssen, in signifikanter Weise mit.

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Rezensionen

Rezension: Club 55 auf der Suche nach dem Sales Code

Sales Code 55 BuchcoverTitel: Sales Code 55: Die Erfolgsgeheimnisse von Europas Verkäufer-Elite; Herausgeber: Michael Ehlers, Guglielmo Imbimbo; Verlag: books4success 2016, 464 Seiten; 55 Euro; ISBN-13: 978-3864703560

Was macht einen Verkäufer zu einem guten Verkäufer? Einen Verkauf zu einem guten Verkauf? Also was macht eigentlich den Verkaufserfolg aus? Die Mitglieder des Club 55 haben sich auf die Suche nach dem „heiligen Code“ hinter dieser Frage gemacht. Entstanden ist in diesem Jahr ein Buch: „Sales Code 55 – Die Erfolgsgeheimnisse von Europas Verkäufer-Elite“.

Wer steckt hinter dem Club 55? „Der Club 55 ist die European Community of Experts in Marketing & Sales mit Sitz in Genf, die 1959 gegründet wurde und sich in Anlehnung an die Anfangstage kurz Club 55 nennt. Diese Vereinigung von Experten, Pionieren, Unternehmern und Visionären der Branche hat sich von vornherein das Ziel gesetzt, nicht weniger als die besten Verkaufs- und Marketingexperten Europas zusammenzuführen.“ (S. 20)

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Termine

DPRG-NRW lädt zum PR-Talk über die Gesundheitswirtschaft

Kirch Oliver KomChef Uniklinik EssenDie Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) lädt ein zum PR-Talk. Dieses Mal geht es um die Gesundheitswirtschaft. Oliver Kirch (Foto), Leiter Marketing und Kommunikation des Universitätsklinikums Essen, spricht darüber, wie Kliniken kommunizieren. Am 21. September ab 19:00 Uhr stellt er sich im Essener Sheraton Hotel, Huyssenallee 55, den Fragen der PR-Gäste. Kirch will dabei einen Einblick in die Komplexität und Vielschichtigkeit der Kommunikation für eine Klinik mit überregionaler Bedeutung geben. Interessenten können sich bis zum 14.September per E-Mail an Regine Hellwig-Raub, Vorstandsmitglied der DPRG in NRW, anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und richtet sich nach dem Eingang der Anmeldungen.

Bildung

DAPR-Webinare zu berufsbegleitenden Master-Lehrgängen

DAPR LogoDie Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR), Düsseldorf, bietet im August und September zwei Info-Webinare zu den berufsbegleitenden Master- und MBA-Studiengängen in Kooperation mit der Donau-Universität Krems an. Termin der rund 45-minütigen Online-Veranstaltung ist jeweils mittwochs am 31. August und am 14. September 2016 um 18 Uhr. Bewerber um die Studienplätze können bei der Einschreibung aus fünf möglichen Fachvertiefungen mit zwei Abschlüssen wählen: einem Master of Business Administration (MBA) in Communication and Leadership sowie vier Lehrgängen zum Master of Science (MSc) mit den Vertiefungen „PR und Integrierte Kommunikation“, „Social Media and Global Communication“, „Kommunikation und Management“ und „Interne und Change Kommunikation“.

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Studien

Untersuchung: Gesundheit, Reise und Bildung sind beliebteste Themen in Zeitungen

Themengrafik Zeitungen Publik ZeitschriftThemenplanung ist nicht zuletzt für Agenturen Jahr für Jahr ein mühsames Geschäft. Der Mediendienstleister Mount Barley Publishing aus Dietzenbach hat sich die Mühe gemacht, einmal zu untersuchen, in welchen Mediengattungen wann welche Redaktionsthemen behandelt werden. Dazu hat Mount Barley die Themenpläne und Sonderthemenpläne von Zeitungen, Publikums- und Fachzeitschriften ausgewertet (Zeitraum: Januar bis Dezember 2016). Mehr als 120.000 Redaktionsthemen der deutschsprachigen Medien wurden berücksichtigt. Die wichtigsten Erkenntnisse der Auswertung: Gesundheit, Reise und Bildung sind die beliebtesten Themen in Zeitungen. In Publikumszeitschriften geht es vor allem um Fashion (Mode/Lifestyle). Personalthemen finden größtenteils in Fachmedien statt und IT-Themen werden relativ selten in Zeitungen redaktionell behandelt.
Die Grafik zeigt den Anteil diverser Branchenthemen in Zeitungen (links) und Publikumszeitschriften nach Monaten. Datenquelle: Themen- und Mediendatenbank TOPIC PRO.

Lesehinweise

Lesehinweis: Über Redenschreiber, ihre Honorare und die berühmteste Rede der Welt

Hätten Sie das erwartet? Der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS), Königswinter, kalkuliert in seiner Honorarempfehlung für eine fünfminütige Rede aus privatem Anlass 700 Euro, für geschäftliche Anlässe 900 Euro. Der größte Aufwand wird dabei der Recherche zugeschrieben. Trotz der Preise, die aufgerufen werden, sichert das Redenschreiben kaum einem Profi das komplette Einkommen. „So gut wie keiner schreibt nur Reden“, erklärt der Bonner Redenschreiber und Journalist Claudius Kroker auf Anfrage des „General-Anzeigers“. PR-Aufträge, Seminare und andere Dienstleistungen komplettieren das Aufgabenspektrum. Wie wertvoll Reden sein können, beschreibt die Journalistin Sylvia Binner in dem Beitrag „Die Geister im Hintergrund“, der in der Onlineausgabe des „General-Anzeiger-Bonn“ erschienen ist. Lesen Sie dort auch, warum die berühmte Rede des schwarzen Bürgerrechtlers Martin Luther King („I have a dream“) unter professionellen Redeschreibern als legendäres Beispiel für eine nur knapp abgewendete Panne gilt.

Tipps

Sponsoring: Was die Besten besser machen

Frenzel Oliver Facit Research„Aufgrund des umfangreichen Charakters des neuen Studienmodells können wir erstmals sehr fundierte strategische Empfehlungen für die gezielte Erfolgsoptimierung einzelner Sponsoring-Engagements von Marken und Vereinen geben“, sagt Oliver Frenzel (Foto), Geschäftsleiter von Facit Research und Macher der Studie „Deutschen Sponsoring-Index 2016“. Übergreifend lassen sich folgende Erkenntnisse ableiten, was die Besten in den jeweiligen Dimensionen besser machen:

Image (Marken): Top-Sponsoren passen in der Regel überdurchschnittlich gut zu ihren Partnern in Bezug auf das Image bzw. die Dimensionen Wissen, Begeisterung und Loyalität. Ein authentisches Sponsoring stärkt dabei das allgemeine Markenimage und umgekehrt. Die Etabliertheit von Marken hat kaum Einfluss auf die Bewertung des Images durch die Konsumenten.

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Preise und Awards

Internationaler Deutscher PR-Preis: So finden Sie die richtige Kategorie

PR Preis 2017 DPRG LogoNoch bis zum 29. September läuft die Frist für Einreichungen zum Wettbewerb um den Internationalen Deutschen PR-Preis, den die Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) in dieser Saison zum 46. Mal ausgeschrieben hat. Einreichungen sind in den Feldern „Kommunikationsmanagement“, „Meinungsmärkte“, „Organisationstypen“, „Themen und Märkte“ sowie „Instrumente“ möglich. Dahinter stehen entsprechende Kategorien, zum Beispiel „Integrierte strategische Kommunikation“, „Veränderungs-, Konflikt- und Krisenkommunikation“ oder „Interne Kommunikation und Employer Branding“. Auch der Umgang mit Instrumenten wie Social Media, Events oder Bewegtbild wird beim PR-Preis ausgezeichnet. Übergreifend ist die Kategorie „Innovative Kommunikation“ ausgeschrieben. Nachfolgend die wichtigsten Fragen für Einreicher im Überblick.

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STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter August 2016

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Juli 2016 wurden 6.831 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 18.658 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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GPRA im Dialog

Koob-Geschäftsführer Rosenthal: „Erfolgsrezept war und ist das Team“

Rosenthal Matthias Gf Koob Klahold Katharina Buchwald Chassee Gina campus rel Für die Gesellschaft PR-Agenturen (GPRA) sind Nachwuchsförderung und die gezielte Verbesserung des Images von Kommunikationsagenturen gegenüber Studierenden wichtige Ziele der Verbandsarbeit. Mehrfach hat der Verband betont, dass Agenturen ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern und künftig stärker im Sinne eines Employer Brandings am Markt agieren wollen. Eine konkrete Maßnahme setzt die GPRA 2016 in Kooperation mit dem „PR-Journal“ um. Monatlich stellt sich ein Agenturchef der GPRA den Fragen von Studierenden, die sich in den Initiativen in Hannover (PRSH), Leipzig (LPRS), Mainz (kommoguntia) und Münster (campus relations) engagieren. Die haben damit die Gelegenheit, alle Fragen über das Agenturgeschäft zu stellen, die sie für relevant halten. In der achten Folge stellte sich Matthias Rosenthal (Foto l.), Geschäftsführender Gesellschafter bei Koob Agentur für Public Relations GmbH (GPRA) in Mülheim an der Ruhr, den Fragen von Katharina Klahold (M.) und Gina Buchwald-Chassée (r.), beide Studentinnen des Bachelorstudiengangs Kommunikationswissenschaft in Münster und bei campus relations e.V. engagiert.

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Internes - aus der Redaktion

In eigener Sache: Volker Thoms verstärkt das „PR-Journal“ in Berlin

Thoms Volker PRJ BerlinDas „PR-Journal“ hat einen neuen Korrespondenten in Berlin: Volker Thoms (Foto) verstärkt als freier Mitarbeiter in der Hauptstadt die Redaktion. Er wird über die PR-Branche, Medien, Unternehmen, Kampagnen und Events berichten. Der 38-Jährige ist aktuell als selbstständiger PR-Berater tätig. Er betreut Unternehmen sowie politische Kunden und arbeitet journalistisch für ein Medizinmedium. Hinzu kommt nun noch die Berichterstattung für das „PR-Journal“. Volker Thoms hat von 2005 bis 2015 für die Agenturen komm.passion in Düsseldorf, Media Consulta und Scheunemann PR Consulting Berlin gearbeitet. Im Rahmen seiner Projekten war er beispielsweise für das Staatsministerium Baden-Württemberg, die Europäische Kommission, Bombardier Transportation und den Zoo Palast Berlin tätig. Chefredakteur Thomas Dillmann: „Volker Thoms ist in der Berliner Kommunikations- und Medienszene gut vernetzt, so dass wir uns freuen, ihn bei uns begrüßen zu dürfen.“ Wer ihn direkt kontaktieren möchte, schickt am besten eine E-Mail an ihn.