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Hauptbereich

 

Vom Versagen der Lokalpresse (nicht nur in Heppenheim)

Zuletzt aktualisiert am Montag, 08. März 2010 um 19:56 Uhr Montag, 08. März 2010 um 15:59 Uhr

Viel ist die Rede von der Krise der Gattung Print im Allgemeinen und den Problemen von Tageszeitungen im Besonderen. Was passiert nun, wenn eine lokale Tageszeitung eine Skandalgeschichte vor der Haustür vorfindet? Sie ignoriert sie. Zumindest auf ihren Internetseiten. So geschehen bei den aktuellen Missbrauchsvorwürfen in der hessischen Odenwaldschule in/bei Heppenheim (Bergstrasse/Odenwald) und der örtlichen Lokalzeitung. Die Geschichte mag ein Einzelfall sein, ist aber symptomatisch für den Zustand der Lokalpresse vielerorts. meedia.de

   

Strafanzeigen: Essing gegen Christ + Christ gegen Essing

Zuletzt aktualisiert am Montag, 08. März 2010 um 13:47 Uhr Sonntag, 07. März 2010 um 23:39 Uhr

Nun haben also die Juristen das Wort. Am 17. Februar hat PR-Berater Norbert Essing (49), Westerkappeln bei Osnabrück über seinen Rechtsanwalt Professor Norbert Gatzweiler, Köln bei der Staatsanwaltschaft in Berlin Strafanzeige gegen den Unternehmer Harald Christ (38), Berlin eingereicht (mitgeteilt hat das Essing über seinen Anwalt am 7.März). Ebenfalls am 7. März wurde bekannt, dass Christ gegen Essing über seinen Anwalt, den ehemaligen SPD-Bundesinnenminister Otto Schily, Berlin Anfang März Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Münster gestellt hat. Es geht dabei mindestens um die Straftatbestände falsche Anschuldigung, Beleidigung. Verleumdung, Geschäftsschädigung und üble Nachrede sowie um Untreue, versuchte Nötigung und Erpressung.

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fischerAppelt: Dek21 - Deklaration für Kommunikation im 21. Jahrhundert

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 04. März 2010 um 18:55 Uhr Donnerstag, 04. März 2010 um 10:36 Uhr

Mehr Klarheit in der Positionierung, Kommunikationsprokura für Fachbereiche, kein Wegducken, wenn es brenzlig wird. Dies sind zentrale Forderungen der Dek21, der Deklaration für einen Kurswechsel in der Meinungslandschaft, herausgegeben von der PR-Agentur fischerAppelt, relations (GPRA). Ausgehend von tief greifenden gesellschaftlichen Veränderungen, werden in 21 Thesen markante Fragen gestellt und radikale Antworten gegeben. Die Thesen erscheinen in Heftform und als Blog. Unter www.dek21.com stellen sich die Dek21-Autoren Harald Ehren, Bernhard Fischer-Appelt, Johannes Schnitter und Andreas Vill der Diskussion um die PR im 21. Jahrhundert.

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Cision verkauft Deutschland-Geschäft an Infopaq

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 04. März 2010 um 11:13 Uhr Dienstag, 02. März 2010 um 12:03 Uhr

Die Cision Gruppe mit Sitz in Stockholm hat einen Vertrag über den Verkauf ihrer deutschen Tochtergesellschaften mit der Infopaq International geschlossen. Infopaq, mit Sitz in Kopenhagen, ist nach eigenen Angaben der Marktführer bei Media Monitoring und Medienresonanzanalyse Dienstleistungen in Skandinavien. Der Vertrag tritt zum 01. April 2010 in Kraft. Das deutsche CisionPoint-Geschäft ist von diesem Vertrag ausgenommen. CisionPoint Kunden werden zukünftig von Cision Deutschland am Standort Frankfurt am Main, der gleichzeitig die neue Firmenzentrale sein wird, bedient.

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Personalien

Bitburger Braugruppe mit neuer Kommunikations-Rezeptur

Kerstin Flötner (45), seit dem Jahr 2005 als Leiterin Unternehmenskommunikation für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Bitburger Braugruppe zuständig, wird das Unternehmen zum 31. März 2010 auf eigenen Wunsch verlassen. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens und seiner Marken verantwortet ab 1. April 2010 Frank Windau, Group Marketing Direktor der Bitburger Braugruppe.

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Etats

Lead-Agentur-Auftrag für Storymaker in China

Die Agentur Storymaker mit Sitz in Tübingen und Peking hat den Auftrag erhalten, den Auftritt von „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“ auf der Weltausstellung in Shanghai zu kommunizieren. Die Veranstaltungsserie der Bundesrepublik Deutschland, die das zentrale Thema „Nachhaltige Urbanisierung“ hat, gastierte in den vergangenen drei Jahren in fünf Regionalmetropolen Chinas und präsentiert sich auf der EXPO 2010 im Stadtteil Pudong in unmittelbarer Nachbarschaft des Deutschen Pavillons.

Storymaker koordinierte bereits seit Herbst 2008 die PR für die Partner des Projektes und ist nun die Lead-Agentur für die Kommunikation zur EXPO 2010 in Shanghai. Der Auftrag umfasst sowohl die Entwicklung von Konzept und Strategie als auch die Umsetzung der Pressearbeit in China, Durchführung mehrerer Medien-Events und die Produktion der Marketingmaterialien.

Die PR-Strategie setzt auf die einzigartige Position von DuC auf der EXPO als zwischenstaatliche Initiative, auf das spektakuläre Angebot und auf die vielen Geschichten, wie Deutsche und Chinesen bei DuC gemeinsam lernen, die Lebensbedingungen in den Städten zu verbessern. „Da die Mehrzahl der EXPO-Besucher Chinesen sein werden und die Zielgruppe von DuC die chinesische, an Nachhaltigkeitsthemen interessierte Öffentlichkeit ist, entwickeln wir die Kommunikation aus der chinesischen Perspektive,“ erläutert Heidrun Haug, Geschäftsführerin und Gründerin der Agentur sowie Projektleiterin. „Unser Team ist interkulturell besetzt und kommuniziert in Deutsch, Chinesisch und Englisch.“

Zum Begleitprogramm gehören Fachkonferenzen der „Urban Academy“ und ein vielseitiges Kulturprogramm von Pop bis Oper. „Wir haben den kleinsten Auftritt auf der EXPO und im Unterschied zu den bisherigen Veranstaltungen in den Tier-2-Cities sind wir in Shanghai einer unter vielen“, sagt Projektleiter Michael Kahn-Ackermann. „Es ist eine kommunikative Herausforderung, dass wir unter den mehr als 200 Pavillon-Ausstellern wahrgenommen werden.“

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Branche

fischerAppelt meldet 25,75 Mio. Euro Honorarumsatz in 2009

Mit einem Honorarumsatz von 25,75 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2009 kann sich die Kommunikationsagentur fischerAppelt (GPRA), Hamburg trotz Wirtschaftskrise erfolgreich behaupten. Das Ergebnis entspricht einem leichten Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr (26,8 Mio. Euro). Der Gesamtumsatz stieg von 44,2 auf 45 Millionen Euro. "Im vergangenen Jahr haben wir das Zusammenspiel der verschiedenen Disziplinen in der Agenturgruppe weiter optimiert. Das zeigt unter anderem die gestiegene Anzahl der umgesetzten integrierten Kampagnen", sagt Andreas Fischer-Appelt, Inhaber und Vorstand der fischerAppelt AG. "Trotz des leichten Rückgangs liegen wir mit dem Ergebnis auch im schwierigen Jahr 2009 erneut über der durchschnittlichen Marktentwicklung." Zu den Kunden der Gruppe zählen unter anderem die Bundesagentur für Arbeit, Daimler, die Knappschaft, GlaxoSmithKline und Microsoft.

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Social Media + Web 2.0

Twitter und Co. als Wegbereiter für den Journalismus des 21. Jahrhunderts

Octane PR, München hat über 100 deutsche Journalisten aus den Bereichen Wirtschaft und Fachmedien zu ihrer beruflichen Nutzung von Social Media befragt. Dabei stellte sich heraus, dass der Großteil der befragten Medienvertreter bereits täglich verschiedene Dienste wie Twitter, Xing, YouTube oder LinkedIn nutzt. Die Bedeutung von Social Media im Journalismus sowie in der Kommunikationsstrategie von Unternehmen schätzen sie deswegen hoch ein.

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Medien

Adolf-Grimme-Preis 2010: alle Preisträger

Mit einem Adolf-Grimme-Preis werden Fernsehsendungen und -leistungen ausgezeichnet, die für die Programmpraxis vorbildlich und modellhaft sind. Leitziel der im Adolf-Grimme-Preis institutionalisierten Fernsehkritik ist eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Fernsehen, das als zentrales und bedeutsames Medium mit vielfachen gesellschaftlichen Bezügen und Wirkungen verstanden wird.

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Ausbildung + Seminare

Neuer berufsbegleitender Masterstudiengang „Kommunikation und Management“

PR plus, Heidelberg bietet ab November 2010 einen berufsbegleitenden Universitätslehrgang in Kommunikation und Management in Heidelberg und Köln an. Das viersemestrige Masterstudium in Kooperation mit der Donau-Universität Krems richtet sich an angehende Führungskräfte sowie Personen aus der mittleren Managementebene aus Unternehmen und Non-Profit-Organisationen, die ihre wirtschaftswissenschaftliche und kommunikative Kompetenz ausbauen wollen.

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Das PR-Interview

Interview Nr. 29: Verlage müssen ihr Geschäftsmodell komplett überdenken

"Das PR-Interview" wird realisiert von k1 gesellschaft für kommunikation

Interview mit Thomas Knüwer, Düsseldorf zu den Erfolgschancen von Bezahlmodellen im Internet 

PR-Journal: Viele Verlage wollen künftig auf Bezahlmodelle im Internet setzen. Wie schätzen Sie die Erfolgschancen solcher Modelle ein? 

knuewer-thomasThomas Knüwer: Unterschiedlich. Wer hoch spezielle Inhalte mit viel Fachkompetenz bietet, kann diese auch verkaufen. Das bedeutet gleichzeitig: Zeitungen, die glauben für ihre gedruckten Nachrichten-Artikel Geld zu bekommen, werden eher marginale Umsätze erzielen. Erst recht wenn sie in einem Anfall von Größenwahn - oder in Ermangelung wirtschaftlicher Micropayment-Systeme - für einzelne Artikel mehr Geld verlangen als für ein ganzes gedrucktes Objekt.

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Kommentare

Kerlikowskys Kommentar über ... Gekaufte Politiker? Viel Lärm um Nichts

kerlikowsky1Guten Tag! Es herrscht eine große Aufregung in den Medien, nachdem bekannt geworden war, dass Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und sein Kollege in Sachsen, Stanislaw Tillich, bei Veranstaltungen sich für Gespräche mit Sponsoren zur Verfügung gestellt haben sollen, die dafür Geld bezahlt haben. Die Aufregung ist nur mit dem Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen zu erklären. In Berlin gehört es zur Regel, dass beispielsweise bei sogenannten Parlamentarischen Abenden der verschiedenen Branchen Sponsoren tief in die Tasche greifen, damit sich die Gäste aus der Politik bei vorzüglicher Bewirtung wohl fühlen und zu Gesprächen zur Verfügung stehen.

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Pfeffer & Salz & Senf

Norberts Gerüchteküche

Dass alle Kreter lügen, nervt die unbeirrbar ans Logische glaubenden Mitmenschen seit der Antike. Seit dem Athener Finanzdebakel wissen wir zumindest sicher, dass die Griechen ganz allgemein von diesem Vorwurf nicht getroffen werden möchten. „Alle Bayern tragen Lederhosen“ stimmt ja auch nicht.

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Themen der Zeit (Autoren-Beiträge)

PR auf der CeBIT 2010 – Gespräch mit Thomas Mickeleit, Microsoft

von Stephan Fink, Vorstand von Fink & Fuchs Public Relations, Wiesbaden/München
Auch wenn die Aussteller- und Besucherzahlen nicht mehr an die historischen Höchststände der Jahrtausendwende heranreichen, so ist die CeBIT auch dieses Jahr wieder die weltweit größte Austausch-Plattform der IT/TK-Branche. Industrie, Politik, NGOs, Medien und die Community des Social Web haben auch 2010 die Messe erfolgreich genutzt, um ihre Themen via Pressekonferenzen, Podiumsveranstaltungen, in die Messe eingebundene Kongressforen oder im informellen Rahmen zu spielen. Befeuert wurde die CeBIT-Berichterstattung zudem durch aktuelle politische Themen wie Vorratsdatenspeicherung, Datenschutz, Privacvy oder Bildung und Medienkompetenz.

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