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Social Media: Hat das klassische Sender-Empfänger-Modell ausgedient?
Donnerstag, 18. März 2010 um 17:33 Uhr
Jeder kann mittlerweile über soziale Netz werke in kürzester Zeit und mit wenig Aufwand seine Gedanken mit anderen in der ganzen Welt teilen. Durch die neuen Medien steht der Kommunikationsbranche nach Meinung von Fachleuten ein fundamentaler Wandel bevor. Denn der Prozeß der Meinungsbildung erfolge nicht mehr vornehmlich über klassischen Medien sondern zunehmend über Twitt er, Facebook & Co. Damit löse sich auch das herkömmliche Kommunikationsprinzip zwischen Sender und Rezipienten auf (Sender-Empfänger-Modell). Dass diese Sicht der Dinge nicht überall auf ungeteilte Zustimmung stößt, belegen die hier eingefangenen Wortbeiträge.
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Regierungskommunikation: Senden, kaum empfangen
Donnerstag, 11. März 2010 um 20:11 Uhr
Bereits im Juli 2009 hat die Studie „Regierungskommunikation 2020“ von "politik-digital.de" untersucht, wie die Regierung online mit den Bürgern kommuniziert. Was hat sich seit dem Regierungswechsel getan? "politik-digital.de" hat sich bei den Bundesministerien umgeschaut und mit den Machern der Regierungsseiten geredet.
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Vom Versagen der Lokalpresse (nicht nur in Heppenheim)
Zuletzt aktualisiert am Montag, 08. März 2010 um 19:56 Uhr Montag, 08. März 2010 um 15:59 Uhr
Viel ist die Rede von der Krise der Gattung Print im Allgemeinen und den Problemen von Tageszeitungen im Besonderen. Was passiert nun, wenn eine lokale Tageszeitung eine Skandalgeschichte vor der Haustür vorfindet? Sie ignoriert sie. Zumindest auf ihren Internetseiten. So geschehen bei den aktuellen Missbrauchsvorwürfen in der hessischen Odenwaldschule in/bei Heppenheim (Bergstrasse/Odenwald) und der örtlichen Lokalzeitung. Die Geschichte mag ein Einzelfall sein, ist aber symptomatisch für den Zustand der Lokalpresse vielerorts. meedia.de

Edmund Labonté: So etwas wie die lit.COLOGNE gab es noch nicht in Deutschland. Es gab Film-, Theater-, Musikfestivals, aber kein Literaturfestival. Das war unser Ansatz, und wir scheinen darin eine Form gefunden zu haben, die den Leuten gefällt. Dazu gehört sicher in erster Linie ein spannendes Programm mit vielen Highlights, Neuigkeiten, aber auch ungewöhnlichen, speziell für das Festival konzipierten Events, aber auch ein spannender Komplex von Schauspielern, Moderatoren, Musikern und anderen Künstlern, mittels derer man auch Bezüge zu anderen Kunstgattungen herstellen kann, wie etwa zur Musik, zum Theater und zum Film. Dazu ein Ambiente, in dem sich alle wohl fühlen.

















