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Gerücht: Das Märchen von Thilo, Eva und dem Pawlowschen Hund
Mittwoch, den 01. September 2010 um 21:56 Uhr
(nsb) - Es war einmal ein Mann, der hieß Thilo und war stolz auf seinen weißen Schnurrbart. Der ließ ihn wie einen Türken aussehen; und in Anatolien gelten Männer mit weißen Bärten als klug und weise. Es ärgerte den Mann aber sehr, dass niemand das wusste. Und so begann er, die Armen zu beschimpfen, wie faul sie seien und wie leichtfertig sie die Heizung aufdrehten, statt einen Pullover mehr zu tragen. Das hörte ein Hund, der von einem weißbärtigen Mann so abgerichtet worden war, dass ihn sofort der Heißhunger überkam, wenn er Geschimpf hörte.
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Deutscher PR-Preis 2010: Joachim Gauck als "Kommunikator des Jahres" ausgezeichnet
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. August 2010 um 15:26 Uhr Dienstag, den 31. August 2010 um 15:13 Uhr
Joachim Gauck erhält den "Internationalen Deutschen PR-Preis 2010", die höchste PR-Auszeichnung im deutschsprachigen Raum. Der Theologe, Bürgerrechtler und ehemalige Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR ("Gauck-Behörde") wird am 17. September in Wiesbaden von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) als "Kommunikator des Jahres 2010" ausgezeichnet.
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Deutscher PR-Rat veröffentlicht Richtlinie zur Online-PR
Freitag, den 27. August 2010 um 09:47 Uhr
Nach einem intensiven und bewusst öffentlichen Diskussionsprozess im Internet hat der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR), Berlin am 27. August seine Online-Richtlinie unter www.drpr-online.de veröffentlicht.
Die neue Richtlinie zur Online-PR ist ein verbindliches Regelwerk für alle Personen, die Interessen von Unternehmen oder Organisationen im Internet professionell vertreten. Sie soll Kommunikationstreibenden als Orientierung für eine transparente Online-Kommunikation dienen.
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Finanzierung des Staates: Steuerparadies Deutschland
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. August 2010 um 20:38 Uhr Dienstag, den 24. August 2010 um 20:27 Uhr
Interessante Klarstellung: Der Staat kassiert zu viel - das glauben die meisten Deutschen. Dabei zahlen viele selbst kaum Steuern. Nur ein kleiner Teil der Bevölkerung sorgt für den Großteil der Einnahmen. Mit ein paar vermeintlichen Wahrheiten kann die Welt so einfach sein: Früher ging es uns besser. Alles wird immer teurer. Und wir zahlen viel zu viele Steuern.
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Kocks: Atomlobby hat aus Gegnern Feinde gemacht
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. August 2010 um 16:53 Uhr Dienstag, den 24. August 2010 um 15:10 Uhr
Vor drei Tagen startete der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) eine Anzeigenkampagne, die der Politik zeitungsseitenbreit erklären sollte, wie es nach Ansicht der Wirtschaft in der Energiepolitik weitergehen soll. Extrem kontraproduktiv sei dieser Schachzug, sagt PR-Berater Klaus Kocks, der in den 90er-Jahren Sprecher der deutschen Energieunternehmen war, im Gespräch mit tagesschau.de. Die Konzerne hätten mit ihrer Kampagne das Ende der Diplomatie eingeläutet.
tagesschau.de: Die Anzeigenkampagne des BDI - ist sie ein Ausdruck der Verzweiflung oder eines extrem starken Selbstbewusstseins der Energieriesen?
Klaus Kocks: Sie drückt eine tiefe Verzweiflung aus. Die Energiekonzerne hatten genug von Angela Merkels abwartender Haltung und wollten Druck ausüben. Die Kanzlerin mit dieser Kampagne aber zu beeinflussen, sie herumzuschubsen, ist eine fatale Fehleinschätzung von Frau Merkel. Das wird für die Atomlobby teuer werden.
Das Interview am 24. August in "tagesschau.de" hier online weiterlesen.
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Guten Tag! "Für viele Politiker ist die Statistik wie eine Straßenlaterne für einen Betrunkenen. Sie dient zum Festhalten und nicht der Erleuchtung", ist eine landläufige Erkenntnis. Sie soll vor allem die Bürger nicht erleuchten. Dazu müssen nicht einmal Statistiken gefälscht werden. Es genügt, neue Zahlen mit Vergleichszahlen zu verknüpfen, die ein positiveres Bild geben oder neue statistische Methoden einzuführen.
Sie mögen sich das nicht vorstellen, aber stellen Sie sich vor, Sie gewinnen ohne Wollen das kleine Abendessen mit einem Mitglied des Bundeskabinetts. Was nun?
















