Die Preisträgerinnen und -träger v.l.n.r: Paul Lukas Kaufmann, Eva Hubacek, Clea Denz, Martin Lassl, Alexandra Krämer, Ronnie Kohler, Ida Pichler, Michael Prock (© APA / M. Hörmandinger)

Der PR-Verband Austria (PRVA) zeichnet in diesem Jahr acht von 23 eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten mit dem „Franz-Bogner-Wissenschaftspreis“ aus. Das siebenköpfige Jurorenteam des Wissenschaftlichen Senats des PRVA unter der Leitung von Sabine Fichtinger nominierte jeweils die Besten pro Kategorie. Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden am 5. Oktober bei einer feierlichen Verleihung ausgezeichnet. Die Geehrten konnten sich über ein Preisgeld in der Höhe von insgesamt 8.200 Euro freuen.

Von fünf verschiedenen Bildungseinrichtungen (Donau Universität Krems, FH St. Pölten, FH Wien der WKW, FH Salzburg und Universität Wien) wurden die Arbeiten in drei Kategorien eingereicht:

  • Masterthesen an Universitäts- und Fachhochschullehrgängen,
  • Masterarbeiten an Fachhochschulen,
  • Magister-/Masterarbeiten an Universitäten.

Der 1. Preis in der Kategorie Masterthesen an Universitäts- und Fachhochschullehrgängen ging an Martin Lassl für seine Arbeit zum Thema „Der Einfluss von Musik PR auf die Musikprogrammierung im österreichischen AC-Formatradio“ (FH St. Pölten).

Mit dem 2. Preis wurde Ronnie Kohler für seine Arbeit zu „PolitikerInnen als InhaltsanbieterInnen in sozialen Medien: Auswirkungen der Digitalisierung auf die politische Kommunikation im Wahlkampf“ (Donau-Universität Krems) ausgezeichnet.

Der 3. Preis in dieser Kategorie ging an Michael Prock für seine Arbeit „Ein Geben und Nehmen: Der Einfluss der persönlichen Beziehung zwischen JournalistInnen und PolitikerInnen auf die Berichterstattung in Vorarlberg“ (Donau-Universität Krems).

Den 1. Preis in der Kategorie Masterarbeiten an Fachhochschulen erhielt Paul Lukas Kaufmann für seine Arbeit zu „Framing in der österreichischen Klimapolitik“ (FH St. Pölten).

Der 2. Preis wurde an Eva Hubacek für ihre Thesis zu „Message Control - Untersuchung der strategischen Themensetzung in der ÖVP-FPÖ-Regierung 2017/2019 zur Steuerung der politischen Kommunikation“ (FH Burgenland) vergeben.

Der 3. Preis ging an Clea-Luzia Denz für ihre Arbeit „Interne Nachhaltigkeitskommunikation aus Sicht der MitarbeiterInnen“ (FH St. Pölten).

Mit dem 1. Preis in der Kategorie Magister-/Masterarbeiten an Universitäten wurde Alexandra Krämer für ihre Magisterarbeit zu „Zur Inkorporation grüner Werte in die politische Parteiprogrammatik. Eine vergleichende Analyse des kommunikativen Umgangs mit Wertekomplexität in Partei- und Wahlkampfprogrammen österreichischer Nationalratsparteien.“ (Universität Salzburg) ausgezeichnet.

Den 2. Preis erhielt Ida Pichler für ihre Magisterarbeit zu „Negatives eWOM bei CSR-Beiträgen auf Facebook. Eine Analyse der kritischen NutzerInnen-Kommentare und Unternehmensantworten“ (Universität Wien).

Der Franz-Bogner-Wissenschaftspreis hat den Anspruch, die PR zu stützen und das Zusammenspiel von Wissenschaft und Praxis zu fördern. Die Finanzierung des Preises wird durch den Wissenschaftlichen Senat des PRVA ermöglicht, dem neun Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft angehören.


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