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Heute NEU im PR-Journal

  • Kein Kult-Potenzial, aber Nostalgie

  • Pragmatismus, Unsicherheit, Wettbewerbsdruck

  • Astrid Maier ist Stellvertreterin des Chefredakteurs bei dpa

  • Swaran Sandhu ist Professor des Jahres

  • Ogilvy stellt die Führungsstruktur neu auf

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Geschlechtspronomen als Dropdown-Menü (Screenshot: LinkedIn)
Info

LinkedIn
Es geht nicht um Pronomen. Es geht um Macht.

In den letzten Tagen berichten Frauen auf LinkedIn vermehrt von einem einfachen Test: das Pronomen auf „male“ stellen und schauen, was passiert. Häufig steigt die Reichweite deutlich. Männer, die den Versuch umkehren, sehen vereinzelt das Gegenteil. Das ist nicht wissenschaftlich, aber es ist auffällig genug, um ein größeres Thema sichtbar zu machen.

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Mit Aussicht aus Einhorn: Peter Turi auf dem Hamburger Dom (Foto: Johannes Arlt)
Mit Aussicht aus Einhorn: Peter Turi auf dem Hamburger Dom (Foto: Johannes Arlt)

Konkurrenz-Kompliment Peter Turi startet Turi.One 

Als ich von Turi.One hörte, habe ich Peter kurzerhand angerufen. Ich wollte wissen: Was genau macht er da eigentlich? Seine Antwort: eine neue Plattform für die Kommunikationsbranche, mit großem Anspruch, aber ohne die üblichen Stolperfallen digitaler Angebote. (Wer ihn kennt, weiß, dass seine Antwort noch weitaus ausführlicher war.)

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Am Ende liegt der Fehler wohl bei ihr: Annett Bergk. (Foto: Florian Schleinig)
Am Ende liegt der Fehler wohl bei ihr: Annett Bergk. (Foto: Florian Schleinig)

Ich habe Fragen … Ist die Pressemitteilung tot? Kann durchaus sein.

Da liegt sie also in meinem Postfach: eine Pressemitteilung. Hurra! Endlich mal eine, die nicht von neuen Autos handelt, sondern tatsächlich mein Thema trifft. Ich lese, nicke, freue mich und habe sofort eine Rückfrage. Also tippe ich zurück. Direkt, zack, abgeschickt. Und noch schneller kommt die Antwort. 

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Die Leiter, die wir einmal hinaufgestiegen sind, wird uns wohl nicht mehr lange tragen. (Foto: Debby Hudson)
Die Leiter, die wir einmal hinaufgestiegen sind, wird uns wohl nicht mehr lange tragen. (Foto: Debby Hudson)

Alte Strukturen Was bleibt von der Karriereleiter, wenn KI übernimmt?

Früher galt: Wer in der Kommunikation Karriere machen wollte, begann mit Fleißarbeit. Clippings sammeln, Excel-Tabellen pflegen, erste Pressetexte schreiben. Aufgaben, die viel Zeit kosteten und die halfen, das Handwerk zu lernen. Heute erledigt eine KI dieselbe Arbeit in Minuten. Routine wird zur Nebensache, Wissen zur frei verfügbaren Ressource. Die Karriereleiter, die einmal auf diesen Grundlagen stand, wackelt.

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Was passiert, wenn keiner mehr am Tisch sitzt? (Foto: Florian Schleinig)
Was passiert, wenn keiner mehr am Tisch sitzt? (Foto: Florian Schleinig)

Dialog "Wer Social Media nicht die KI machen lässt, ist selbst schuld."

Ein Satz, der mir kürzlich in einer Runde begegnet ist. Er wurde beiläufig gesagt, aber blieb lange hängen. Vielleicht, weil er so viel über den Wandel erzählt, der gerade passiert. Und sehr wahrscheinlich deswegen, weil er mich irritiert hat.

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Für viele Lesenden dürfte die Überschrift ein Bild der
Für viele Lesenden dürfte die Überschrift ein Bild der "Jugend von heute" mitprägen. (Foto: VictorThemesNX / absatzwirtschaft.de / Annett Bergk)

Hart Facts Mit Daten spielt man nicht – oder?

Die Headline muss knallen und die Erkenntnisse überraschen – PR-Schaffende wissen, wie Studien und Umfragen aussehen müssen, um Interesse zu wecken. Denn repräsentative Umfragen lassen sich, der Digitalisierung sei Dank, leichter und kostengünstiger erstellen als noch vor zehn Jahren. Mit diesem entstandenen Daten-Überfluss sind Zahlen selbst in Zeiten schrumpfender Redaktionen kein Garant mehr für Aufmerksamkeit. Das stellt Kommunikator:innen immer wieder vor die Frage: Wie viel Einfluss darf ich auf die Deutung meiner Daten nehmen, um dieses Ziel zu erreichen?

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Clickbaiting Was sehen wir? Und warum?

Wer professionell kommuniziert, wählt Worte mit Bedacht. Aber wie steht es um die Bilder, die wir dazu veröffentlichen? Was zeigen wir? Und warum eigentlich?

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Die Stellungnahme des „kicker“ findet sich auf der Website des Olympia-Verlags. (Grafik: slavamishura / Annett Bergk / olympia-verlag.de)
Die Stellungnahme des „kicker“ findet sich auf der Website des Olympia-Verlags. (Grafik: slavamishura / Annett Bergk / olympia-verlag.de)

Social Media Hacker beim "kicker" – und alle rasten aus

Ein Social-Media-Hack beim „kicker“, irritierende Inhalte auf den Kanälen – und sofort die ersten Urteile: „Keine Reaktion. Keine Kommunikation. Keine Professionalität.“ Auf LinkedIn machten sich Kommunikationsprofis Luft. Teils nüchtern beobachtend, teils anklagend, teils schon in Richtung Häme. Und das Erstaunliche: Auch dann noch, als die offizielle Stellungnahme längst online war. Warum?

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Die S-Bahn ist nicht der beste Ort, um Internes zu besprechen. (Foto: Konrad Hofmann / Unsplash)
Die S-Bahn ist nicht der beste Ort, um Internes zu besprechen. (Foto: Konrad Hofmann / Unsplash)

Präsenz Zu laut, zu sicher, zu vertraulich

Zwei Konferenztage liegen hinter mir. Ich sitze in der S-Bahn – müde, voller Eindrücke, ein bisschen erschöpft. Wie das eben ist nach vielen Gesprächen und vielen Impulsen. Neben mir, eine Gruppe von Teilnehmenden. Man kennt sich, scherzt, lacht, isst Süßes aus dem Goodie Bag, kommentiert noch schnell den zweiten Tag: „Hätte man sich auch sparen können, Hauptsache Frozen Joghurt.“ Man sei ja ohnehin nur wegen des Buffets geblieben.

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Foto: Jan Tinneberg / Unsplash
Foto: Jan Tinneberg / Unsplash

Stille Was ist noch echt?

Diese Woche ist voll. Die nächste wird es noch mehr. Und trotzdem hat etwas alles überlagert: Der Tod eines Menschen. Kein PR-Profi, kein Branchenname. Einfach ein Mensch. Ein Verlust, der mich rausgerissen hat aus dem Gewohnten. Aus dem schnellen Rhythmus, den durchgetakteten Tagen, dem ständigen Senden, Sortieren, Reagieren. Für einen Moment war da nur Leere. Und eine ungewohnte Stille. Kein Kalender, kein Kanal, kein Next-Big-Thing-Pitch.

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  • Menschliche Kreativität ist unersetzlich
  • Kleiner Stein des Anstoßes mit großer Wirkung
  • Serviceplan setzt klares Zeichen
  • Brillante Ideen funkeln in düsteren Zeiten umso heller
  • Gastkommentar zur Leitbild-Studie: Pflichtübung oder Inspiration?

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