#WählWasDichBewegt: Ein Kampagnenmotiv zur Bezirks- und Europawahl und eins zur Bürgerschaftswahl. (Motive: fischerAppelt)

Hamburg wählt. 2024 stehen die Wahlen der Bezirksversammlungen und des Europäischen Parlaments an, 2025 die Wahl der Hamburgischen Bürgerschaft. fischerAppelt startet dazu eine Kampagne zur Motivation der Wählerinnen und Wähler und gibt auch gleich eine Empfehlung ab: #WählWasDichBewegt. Was das bedeutet und warum die Kampagne auf starke Verbündete setzt, erklärt die folgende Meldung.

In Auftrag gegeben hat die Kampagne die Hamburgische Bürgerschaft. fischerAppelt konnte sich in einem mehrstufigen Pitch um den Etat durchsetzen. Die Agenturgruppe verantwortete bereits die Kampagne zur Wahl der Hamburgischen Bürgerschaft 2020.

Mehr Nähe für mehr Relevanz

Das Leben ist politischer geworden, existenzielle Themen sind in den Vordergrund gerückt. Eine nicht ganz unkomplizierte Gemengelage, vor deren Hintergrund die Kampagne der Hamburgischen Bürgerschaft Gehör finden muss, um die Hamburgerinnen und Hamburger zu motivieren, sich an der Bezirksversammlungs- und Europawahl sowie der Bürgerschaftswahl zu beteiligen. Mit der Kampagne soll mehr Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern der Hansestadt geschaffen werden – vor allem zu denen, die besonders schwer für politische Themen zu erreichen sind.

Der Ansatz: Die Wahl als Akt der Selbstverwirklichung

Fußball oder Hockey? Elphi oder Flora? Metal oder Musical? Bei Entscheidungen wie diesen geht es nicht nur um Sport oder Musik, es geht um viel mehr: Denn indem wir wählen, was uns bewegt, zeigen wir auch, wer wir sind. Das macht jede Wahl, die wir treffen – ob persönlich oder politisch –, zu einem Akt der Selbstverwirklichung und zum Beweis der eigenen Selbstwirksamkeit. So treffen auch die Hamburgerinnen und Hamburger immer wieder wichtige Entscheidungen, mit denen sie sich im Leben positionieren und Haltung zeigen.

„Genau an diesen Gedanken wollen wir in der anstehenden Wahlkampagne #WählWasDichBewegt anknüpfen”, sagt Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft. „Wir freuen uns, dafür mit fischerAppelt zusammenzuarbeiten, deren Kampagnenidee uns überzeugt hat. Die Kampagne spricht die Sprache der Bürgerinnen und Bürger und holt sie in ihrer Lebensrealität ab”, so die Bürgerschaftspräsidentin weiter.

#WählWasDichBewegt: Passgenaue Botschaften und starke Verbündete

Dazu setzen die Verantwortlichen neben zielgruppengerechter Plakat- und Digitalwerbung auch auf passgenaue Partnerschaften, um eine authentische Verbindung zu den Communities und Gesellschaftsgruppen der Bezirke und Stadtteile herzustellen. Die Hamburgische Bürgerschaft kooperiert dafür mit insgesamt 100 Kleinunternehmen und Läden, 40 Sportvereinen und 60 Kiosken und Kneipen – vom Kosmetikstudio "Schön & Gut" in Hamburg-Hamm bis zum Hanseatic Help Store, vom SC Condor bis zur DLRG Harburg.

Die neue Kampagne mit dem Motto #WählWasDichBewegt greift einige Elemente der vorherigen Wahlkampagne erneut auf: So setzt sie auf die bereits 2020 etablierte und eingängige Entweder-oder-Mechanik, knallige Farben, klare Fragestellungen und starke Plakativität. Ein Dreizeiler stellt immer die Verbindung vom persönlichen Leben zur politischen Wahl her. Die Kampagne #WählWasDichBewegt wird in dieser Form sowohl für die Bezirksversammlungs- und Europawahl als auch für die Bürgerschaftswahl genutzt, geht dabei jedoch immer auf die Besonderheiten der jeweiligen Wahl ein.

„Wahlen sind die Grundpfeiler unserer Demokratie. Besonders in politisch aufgeheizten Zeiten sind sie wichtiger denn je. Auch deshalb sind wir stolz, erneut die Wahlkampagne der Hamburgischen Bürgerschaft umsetzen zu dürfen”, erklärt Eugenia Lagemann, Vorständin der fischerAppelt Gruppe.

Für den Etat der Hamburger Bürgerschaft hat die Agenturgruppe fischerAppelt ihre Expertise gebündelt und ein integriertes Team aus Expertinnen und Experten von fischerAppelt, relations sowie der Kreativagentur Philipp und Keuntje zusammengestellt. Die Kampagne wird auf den Social Media Kanälen ab Mai 2024 sichtbar sein, die öffentlichen Aktionen und Anzeigen ebenfalls ab Mai. Die Kampagne ist für die Bürgerinnen und Bürger ab dann somit sichtbar.


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