Der neue Markenauftritt der Frankfurter Allgemeinen.

Zu ihrem 70-jährigen Bestehen rollt die „F.A.Z.“ am 26. September 2019 ihren neuen Markenauftritt aus. Der neue Claim „Freiheit beginnt im Kopf“ drückt die Haltung der Frankfurter Allgemeinen aus. Er spiegelt den Gründungsanspruch der Zeitung, den Freigeist der Redaktion und die Selbstbestimmung ihrer Leser wider. Das neue Corporate Design folgt der Leitidee „Freiheit beginnt mit F“ und macht das Fraktur-F der „Frankfurter Allgemeinen“ zum Initial der Dachmarke. Markante Schriften reflektieren den eigenwilligen Charakter des Markenzeichens.

Das vertraute Tiefblau der Marke wird im Gesamtauftritt durch leichtes Grau ergänzt sowie punktuell mit leuchtendem Rot akzentuiert. Ein modulares Designprinzip ermöglicht die Anwendung über alle Kanäle und Medien hinweg. Entwickelt wurde das neue Corporate Design gemeinsam mit der Agentur Strichpunkt.

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (F.A.Z.) will mit dem neuen Markenauftritt ihre Dachmarke Frankfurter Allgemeine stärken und setzt damit eine Klammer um alle Print- und Digitalprodukte des Verlags. Frankfurter Allgemeine steht für ein anspruchsvolles Portfolio von Zeitungen, Magazinen, Nachrichtenportalen und Services. Damit unterstreicht die Frankfurter Allgemeine ihre Bedeutung als Nachrichteninstanz in einem Markt, der von schnellem Medienkonsum und einer wachsenden Anbieterzahl geprägt ist.

Thomas Lindner, Vorsitzender der Geschäftsführung der „F.A.Z.“: „Wir leben in einer Zeit, in denen Schlagzeilen oft mehr Bedeutung geschenkt wird als den zugrundeliegenden Themen. Dem setzt die Frankfurter Allgemeine unabhängige Medienprodukte entgegen, die Menschen die Möglichkeit geben, sich fundiert und meinungsvielfältig zu informieren. Es geht um eine grundlegende Haltung, die wir in der Außenwahrnehmung mit dem neuen Markenauftritt stärken. Die Frankfurter Allgemeine wurde vor 70 Jahren mit dem Auftrag gegründet, für Freiheit einzustehen. Diesen inneren Anspruch erfüllt sie bis heute – durch pluralistisches Denken, kompetentes Einordnen und tiefes Durchdringen sowie den stets sachlichen Blick auf das Geschehen.“


Wir haben die Kommentarfunktion wegen zu vieler Spam-Kommentare abgeschaltet. Sie können uns aber trotzdem Ihre Meinung zu diesem Artikel als Leserbrief direkt zusenden. Falls Sie wünschen, dass wir Ihren Leserbrief als Kommentar dem Artikel hinzufügen, vermerken Sie dies bitte in der Mail an uns.
leserbrief@pr-journal.de


Werbung

Heute NEU im PR-Journal