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Ferdinand Sacksofsky

Ferdinand Sacksofsky wird ab August als neuer Head of Public Affairs für BCW (Burson Cohn & Wolfe) Deutschland tätig sein und das Führungsteam um die Co-CEOs Susan Hölling und Björn Hasse ergänzen. Sacksofsky kommt von der ProSiebenSat.1 Media SE, wo er als Director Digital Public Affairs Teil des Teams für Governmental Relations and Regulatory Affairs war. In dieser Position zeichnete er für die medien-, digital- und verbraucherpolitischen Belange des Konzerns sowie der NuCom Group und ihren Beteiligungen verantwortlich. Mit der Verpflichtung Sacksofskys sichert sich BCW langjährige Erfahrung in der politischen Interessenvertretung im Bund, auf Landes- und EU-Ebene.

Sacksofsky gilt als etabliertes Gesicht in der Berliner Politik und als Experte für politische Kommunikation – unter anderem auch über die sozialen Netzwerke. Schon bevor er 2016 zum Unterföhringer Medienkonzern wechselte, war er in unterschiedlichen Funktionen für eBay Inc. und die Kommunikationsagentur Burson-Marsteller tätig, zu der er nun zurückkehren wird.

Co-CEO Björn Hasse heißt den Rückkehrer willkommen: „Wir freuen uns, mit Ferdinand Sacksofsky einen exzellenten Berater und eine starke und empathische Führungspersönlichkeit an Bord holen zu können, die für uns und unsere Kundinnen und Kunden Impulse setzt. Sein weitreichendes Netzwerk, sein Engagement im politischen Raum und sein tiefes Verständnis für politische Strategien und Entscheidungsdynamiken haben uns begeistert.“

Ferdinand Sacksofsky über seinen Start bei BCW: „Politik ist derzeit so spannend wie nie zuvor. Die Pandemie und die wachsende Politisierung der Gesellschaft haben den Diskurs in Deutschland verändert und stellen Entscheider vor neue Herausforderungen. Die anstehende Bundestagswahl läutet außerdem eine politische Zeitenwende ein, die für viele Branchen weitreichende Veränderungen nach sich ziehen wird. Ich erkenne darin Chancen und Risiken zugleich. Vor allem aber sehe ich das Potenzial und ich freue mich, mit dem Team bei BCW diesen Wandel nicht nur zu begleiten, sondern auch mit und für unsere Kundinnen und Kunden proaktiv zu gestalten.“


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