BtoBSocialMediaReport Brandwatch CoverSocial Media Aktivitäten vieler B-to-B-Unternehmen stecken immer noch in den Kinderschuhen, gleichwohl nehmen die Aktivitäten zu. Das sind Ergebnisse des B-to-B Social Media-Reports, der vom Social Media-Monitoring- und Social Intelligence-Unternehmen Brandwatch, Berlin, in Zusammenarbeit mit Volker Davids, Berater für Digitalstrategie und Kommunikation, und UK Trade & Investment jetzt präsentiert wurden. Für den Report wurden 150 deutsche Unternehmen aus dem B-to-B-Bereich anhand ihrer Social Media-Aktivitäten im Jahr 2013 untersucht. Um einen Vergleich zu anderen Ländern zu erzielen zu können, fand zusätzlich eine Analyse von 20 britischen Unternehmen statt. Des Weiteren liefert der Report eine Auswertung der Entwicklungsdynamik, indem die Monate Februar 2013 und Februar 2014 verglichen wurden.

Im Blickfeld der Auswertung standen die Fragen, wie groß der Anteil der Social Media-Kommunikation an den Gesamttreffern ist, welche Social Media-Kanäle zum Einsatz kommen und welches die häufigsten Themen in den jeweiligen Branchen sind. Zudem zeigt der Report, welches Potenzial das Social Web für B-to-B-Unternehmen bietet und wie sich allgemein die Social Media-Kommunikation für B-to-B-Unternehmen entwickelt. Unter den Top 20 finden sich insgesamt neun verschiedene Branchen wie Maschinenbau, Dienstleistung, Chemie, Werkzeug oder Transport und Verkehr. Angeführt wird das Index-Ranking von Liebherr-International, gefolgt von Datev und Liqui Moly.

Twitter besonders beliebt
Insgesamt betrachtet, nehmen die Social Media-Aktivitäten zu. Lag der Mittelwert im Gesamtjahr 2013 bei 2.616 Gesamt- bzw. 1.286 Social Media-Treffern, so konnte im Vergleichszeitraum Februar 2014 ein starker Zuwachs der Treffer von 27 Prozent sowie ein Zuwachs des Social Media-Anteils an den Gesamttreffern von 49,7 Prozent (2 / 2013) auf 55,8 Prozent (2 / 2014) verzeichnet werden. Eingesetzt wird Social Media vor allem in den Bereichen Produkte & Leistungen (33 Prozent), Unternehmenskommunikation (20 Prozent) und Investor Relations (17 Prozent). Dabei setzen die Unternehmen vor allem auf Twitter, Facebook und Blogs. Die meisten Erwähnungen werden aber immer noch über die klassischen Nachrichtenportale (51 Prozent) erzielt. Es folgen Foren (16 Prozent), Twitter (14 Prozent), Blogs (7 Prozent) und öffentliche Erwähnungen auf Facebook (6 Prozent). Bei den britischen Unternehmen führt Twitter als beliebtester Kanal das Ranking an, (48 Prozent), gefolgt von Nachrichtenportalen (25 Prozent) und Facebook (12 Prozent). Foren liegen bei den U.K.-Unternehmen nicht im Fokus und werden seltener genutzt.
Der Report steht auf der Brandwatch-Website kostenlos zum Download zur Verfügung.


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