Wie packe ich es an? Was brauche ich für eine erfolgreiche Kampagne? Eine gut erzählte Geschichte reicht nicht aus, diese Erkenntnis setzt sich zunehmend durch. Durch die Digitalisierung stehen Kommunikatoren heute mehr Informationen zur Verfügung als je zuvor. Doch wie baut man diese ein, ohne das die Kampagne dadurch an Kreativität verliert. Das schwedische Media Intelligence-Unternehmen versucht sich an einer Antwort und zeigt in einem neuen Whitepaper, wie Kommunikatoren die Stärken des klassischen, kreativen Kommunikationsansatzes mit neuen, datenorientierten Ansätzen kombinieren können.

Laut Cision entstehen klare Vorteile, wenn sich Kommunikationsprofis sowohl als Künstler, als auch als Wissenschaftler begreifen. Im Whitepaper gehen die Autoren der Frage nach, ob Big Data für den kreativen Prozess eher hinderlich oder förderlich ist. Branchenexperten zeigen, wie sich Daten und Bauchgefühl verbinden lassen.

Das Whitepaper mit dem Titel „Mit ‚Kunst‘ und ‚Wissenschaft‘ Kommunikation gestalten“ will dabei die folgenden Fragen beantworten:

  • • Wie verändern Daten die Rolle von Kommunikatoren?
  • • Wie können sich kreative Köpfe in einem zunehmend datenorientierten Umfeld hervortun?
  • • Was sind relevante Daten?

Ein kostenloses Exemplar kann hier via Cision-Website bestellt werden.


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