Führende Köpfe von DWFB, von links: Thomas Hartkopf, Tina Schwandt, Maria Sibylla Kalverkämper (Gründerin und Geschäftsführerin DWFB), Marco Ziegler und Jörg Hesse (Geschäftsführer triljen).

Die im südwestfälischen Attendorn beheimatete Agentur Des Wahnsinns Fette Beute (DWFB) hat in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf einen neuen Standort eröffnet. Die Leitung des neuen Büros übernehmen Tina Schwandt und Marco Ziegler. Das Führungsduo leitete zuvor die Agentur smartin Advertising in Köln. In Düsseldorf sind die beiden Spezialisten für Brand Activation jetzt als Geschäftsführende Gesellschafter der DWFB Düsseldorf GmbH aktiv. Die Agentur DWFB ist fokussiert auf Markenführung für Familienunternehmen – mit starkem digitalem Schwerpunkt.

In Düsseldorf repräsentieren Schwandt und Ziegler das gesamte Leistungsspektrum der Agenturgruppe. Zu ihr gehört neben der Agentur DWFB die Transformationsberatung triljen, die vor allem Familienunternehmen betreut. Weitere Spin-Offs und Standorte der Agentur sind angekündigt.

Ziegler hat in der Vergangenheit unter anderem für Mercedes Benz, die Deutsche Bank und Nike gearbeitet. Vor seiner Tätigkeit für smartin Advertising war de der gelernte Diplom-Kommunikationswirt unter anderem bei Scholz & Friends und KNSK beschäftigt. Seine Kreativ-Partnerin Tina Schwandt war vor zuvor bei Castenow und punktzwei in Düsseldorf für Kunden wie Telekom, Carlsberg und den Burda Verlag im Einsatz. Executive Creative Director in Düsseldorf wird Thomas Hartkopf, mit dem die beiden bereits bei ihrer letzten Station bereits zusammengearbeitet haben.

Neben den Säulen Brand Identity und Brand Experience ergänzt DWFB ihr Leistungsportfolio in Düsseldorf um Brand Activation. „Marke muss verkaufen“, so Maria Sibylla Kalverkämper, die geschäftsführende Gesellschafterin der Agenturgruppe. „Mit dem Düsseldorfer Team gehen wir jetzt auch die letzte Meile der Marke bis zum Käufer am Point of Experience. Wir vereinfachen unseren Kunden den Prozess, beweisen unsere Kollaborationsfähigkeit und investieren weiter in die Automatisierung von Marketing- und Kommunikations-Prozessen.“


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