Der österreichische „Staatspreis PR“. (© Martin Hörmandinger / APA Fotoservice)

Die höchste Auszeichnung für Öffentlichkeitsarbeit in Österreich geht 2021 in ihre 38. Runde. Der PRVA – Public Relations Verband Austria und das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) rufen erneut zur Einreichung für den „Staatspreis PR“ auf. Darüber hinaus wird in diesem Jahr zum sechsten Mal der Sonderpreis „Austrian Young PR Award“ verliehen, der herausragende Leistungen von Newcomern in der PR-Branche würdigt. Einreichungsschluss ist am 29. September, Online-Formulare und weitere Infos sind via PRVA-Website abrufbar. Anschließend beginnt die Arbeit der Jury, die die eingereichten Projekte mithilfe der Kriterien Zielerreichung, Kreativität, Strategie und Kosteneffizienz bewertet. Vorsitzende der Fachjury ist PRVA-Präsidentin Karin Wiesinger.

Die Kategorien im Überblick

Mit der feierlichen Verleihung des „Staatspreis PR“, die in der zweiten November-Hälfte über die Bühne gehen wird, wollen BMDW und PRVA ein wichtiges Signal für die Bedeutung von Public Relations in Wirtschaft und Politik, in Wissenschaft, Kultur, Soziales und Gesellschaft setzen. Die sechs Kategorien für den Staatpreis 2021 heißen „Corporate PR“, „CSR-Kommunikation“, „Interne PR und Employer Branding“, „Produkt- und Service-PR“, „PR-Spezialprojekte und Innovationen“ und „Innovative Kommunikationsstrategien im digitalen Zeitalter“.

Der Weg zur Auszeichnung

Aus den Einreichungen der ersten fünf Kategorien werden je drei Projekte nominiert und je ein Gewinner oder eine Gewinnerin ausgewählt. In der sechsten Staatspreiskategorie „Innovative Kommunikationsstrategien im digitalen Zeitalter“ werden keine gesonderten Einreichungen entgegengenommen, sondern die Jury kürt aus den bestehenden Einreichungen der anderen Kategorien einen Digitalisierungschampion. Die Trägerin oder der Träger des österreichischen „Staatspreis PR“ wird wiederum aus dem Kreis der sechs Kategorie-Gewinner gekürt.

Details zur Einreichung und Jury

Einsendeschluss ist am 29. September. Anschließend beginnt die Jury unter dem Vorsitz von PRVA-Präsidentin Karin Wiesinger mit ihrer Arbeit. Neben weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Agenturszene gehören auch Eva Weissenberger, Leiterin des Data and Media Center der Wirtschaftskammer Österreich, und Answer Lang, Leiter der Kommunikationsabteilung der Bundesarbeitskammer und der AK Wien, zu den Juroren. Die Teilnahmegebühr für eine Einreichung in den Staatspreiskategorien beträgt 290 Euro, Sonderpreis-Einreichungen kosten 55 Euro (alle Angaben ohne Umsatzsteuer).

Zu den bisherigen Trägerinnen und Trägern des Staatspreis PR zählen unter anderem das SOS Kinderdorf (2020 mit „Recht haben ist Kindersache“), das Benediktinerstift Admont (2019 mit „Tradition trifft Innovation“) und die Therme Wien (2018 mit „Thermenflair in der Wiener U-Bahnlinie U1“).


Wir haben die Kommentarfunktion wegen zu vieler Spam-Kommentare abgeschaltet. Sie können uns aber trotzdem Ihre Meinung zu diesem Artikel als Leserbrief direkt zusenden. Falls Sie wünschen, dass wir Ihren Leserbrief als Kommentar dem Artikel hinzufügen, vermerken Sie dies bitte in der Mail an uns.
leserbrief@pr-journal.de


Werbung

Heute NEU im PR-Journal