Personalien FGS Global und René Gribnitz gehen getrennte Wege

René Gribnitz (50), seit zwei Jahren Partner bei Finsbury Glover Hering (FGS) und Mitglied des Führungsteams in Kontinentaleuropa, verlässt die Strategieberatung für Kommunikation. Wie er via LinkedIn mitteilte, will er sich im kommenden Jahr verstärkt um seine Familie kümmern und erst anschließend wieder in die Unternehmensbranche zurückkehren. Vor seiner Zeit bei FGS war er von 2015 bis 2021 sechseinhalb Jahre lang Kommunikationschef bei der Zalando SE.

René Gribnitz will sich zunächst stärker um seine Familie kümmern. (Foto: privat)

Gribnitz hat in den vergangenen fast drei Jahrzehnten als Journalist und Kommunikationsmanager Redaktionen und Kommunikationsabteilungen aufgebaut oder neu aufgestellt. Er verfügt über Erfahrung in der Positionierung von Unternehmen und deren Gründern und Führungskräften, um Geschäfts- und Markenziele durch Medienstrategie, Führungskommunikation, Investor Relations und Stakeholder-Engagement zu erreichen.

Zwischen 2015 und 2021 hat er die Konzernkommunikation von Zalando aufgebaut und damit maßgeblich die Wahrnehmung einer der größten Start-up-Erfolgsgeschichten Europas geprägt. Zuvor leitete er die gemeinsame Berlin-Redaktion von „Die Welt“, „Welt am Sonntag“ und „Berliner Morgenpost“ und verantwortete die Start-up Berichterstattung der Gruppe. Bei der „Financial Times Deutschland“ leitete er die Technology- und Medien-Teams und war stellvertretender Politik-Chef.

Bei Finsbury Glover Hering hat Gribnitz während der vergangenen beiden Jahre vor allem Start-ups und Technologieunternehmen beraten. Seine Schwerpunkte waren der Auf- oder Umbau der Kommunikationsinfrastruktur, die strategische Positionierung sowie die Finanzkommunikation.

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