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Heute NEU im PR-Journal

  • Schwartz Public Relations gewinnt Raumfahrtunternehmen Vyoma als Neukunden

  • Vogel Corporate Solutions betreut Deutsches Architektenblatt

  • Akademie der Deutschen Medien veranstaltet KI-Konferenz für Kommunikation und Marketing

  • Buddybrand bringt Bärchen-Etat nach Hause

  • Kilian von Dallwitz startet neues Sparring-Angebot für Führungskräfte

US-amerikanische Flagge im Wind
Info

US-Wahl I:
Learnings für die deutsche Politik

Demokratie bedeutet, hinzunehmen, wenn die Mehrheit der Wähler anders entscheidet, als man es selbst für richtig hält. Menschliches Handeln, bis hin zum Wahlverhalten, wird nicht allein durch rationale Argumente bestimmt, sondern auch durch psychische Bedürfnisse. Kluge Politik muss das berücksichtigen, wenn sie wirken will.
PR-JOURNAL-Autor Wolfgang Griepentrog rät mit Blick auf die US-Wahl zur Besonnenheit. Für die deutsche Politik leitet er daraus drei Erkenntnisse ab.

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Markus Mayr
Markus Mayr, Co-Gründer und Geschäftsführer von Storypark, sieht LinkedIn als Chance für PR-Abteilungen. (Foto: Daniel Chassein)

Problem oder Chance für PR-Abteilungen? LinkedIn als Gatekeeper-Killer

Wie Pressesprecher durch das Auftreten ihrer CEOs im Business-Netzwerk LinkedIn ihre Gatekeeper-Funktion verlieren. Und wie sie damit umgehen sollten. – Noch vor ein paar Jahren war die Pressestelle die „harte Tür”. An ihr mussten Journalistinnen und Journalisten vorbei, wenn sie Fragen an die Führungsetage hatten. Durch den zunehmenden Einsatz von Social Media wurde diese Tür durchlässiger. Doch mit Linkedin scheint sie eingetreten worden zu sein.

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Jörg Müller-Dünow
Jörg Müller-Dünow beschreibt eine ungute Entwicklung im Verhältnis zwischen Journalisten und PR-Schaffenden. (Foto: markenzeichen)

Kontakt nicht erwünscht? Wir müssen reden!

Für Sprecherinnen und Sprecher sowie Agenturen ist es bekanntlich völlig normal, viel Geld für Journalistendatenbanken auszugeben, um die oft verborgenen Telefonnummern der Ansprechpartner auf Redaktionsseite herauszufinden. Die Redakteurinnen und Redakteure umgekehrt haben es vermeintlich viel leichter: Ein Blick auf die Website der gewünschten Firma, Klick auf „Presse“, und schon werden Telefonnummern, persönliche E-Mail-Adressen und Fotos der Sprecherinnen und Sprecher angezeigt.

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Klaus Treichel
Ein subjektiver Besuchsbericht von Klaus Treichel zum KKongress 2024 am 12. und 13. September. (Foto: Treichel)

Meine Sicht der Dinge KKongress 2024: Vor die Welle kommen

„Wellen“: Das Motto beim KKongress 2024 war abstrakt genug, um wirklich fast jede Session damit in Verbindung bringen zu können. Einen roten Faden konnten die 1.700 Teilnehmenden nur visuell erkennen, denn das Key Visual der perfekten Welle schmückte jeden Raum. Inhaltlich war man manchmal vor der Welle, oft dahinter und nicht selten war zu hören, dass man in der Kommunikation nicht auf jeder Welle reiten sollte. Obwohl die Dynamik und die Herausforderungen der modernen Kommunikation einen wilden Ritt nahelegen.

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Carina Hauswald und Nele Quitmann (rechts)
Globeone Managing Partnerin Carina Hauswald (l.) und Juniorberaterin Nele Quitmann. (Fotos: J. Rolfes)

CCOs sind mehr als Kommunikatoren Über die Rolle von CCOs in modernen Unternehmen

Insbesondere in unsicheren Zeiten ist eine klare und konsistente Kommunikation für Organisationen unerlässlich. Sie hilft dabei, Vertrauen aufzubauen, Orientierung zu geben und die Unternehmenskultur zu stärken. Kommunikationsverantwortliche können als „Chief Confidence Officers“ entscheidend daran mitzuwirken, dass ihr Unternehmen zuversichtlich und zukunftsorientiert agiert.

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  • Fusions-Booster für PR- und Kommunikationsagenturen?!
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  • 50 Jahre GPRA

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