PR-Kreativranking
FischerAppelt führt zur PR-Kreativranking-Halbzeit – erstmals auch Cases im Blick
Halbzeitanalyse – sieben von 13 Wettbewerben sind entschieden: Im Zwischenstand des PR-Kreativrankings liegt die FischerAppelt Group knapp vor Jung von Matt, Achtung! und MSL Germany. Zwischen Platz eins und vier liegen gerade einmal 16 Punkte. Observer Brand Intelligence hat als Analysepartner des PR-Journals bislang 114 Agenturen und 169 Cases ausgewertet. Das PR-Journal veröffentlicht daraus bewusst nur die aktuellen Top 10 – und richtet erstmals auch den Blick auf die erfolgreichsten Cases. Das vollständige PR-Kreativranking folgt wieder 2027 in der PRJ-Datenbank. Dann wird neben dem Agenturranking erstmals auch ein vollständiges Case-Ranking Teil der Auswertung sein.
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Nunatak baut sein Geschäft in der Schweiz weiter aus. Zum 15. August 2026 übernimmt Philipp Tenbieg als Managing Director die Führung des Schweizer Marktes. Er soll den Ausbau des Geschäfts vorantreiben und dabei insbesondere Kundenbeziehungen, Neugeschäft und den Bereich Financial Services stärken.
Burson übernimmt das Cognitive-AI-Unternehmen Limbik und holt damit die Technologie hinter der Plattform Decipher ins eigene Haus. Die Kommunikationsagentur will Entwicklung und Einsatz ihrer KI-basierten Kommunikationslösungen enger steuern.
Seit dem 2. August 2026 gelten in der Europäischen Union neue Transparenzpflichten für KI-Systeme und künstlich erzeugte Inhalte. Für die Kommunikationsbranche beginnt damit weniger eine Ära eindeutiger Etiketten als eine Phase des Abwägens: Bleibt man rechtlich lieber auf der sicheren Seite und legt die Richtlinie strenger aus, als sie gedacht ist? Was ist ein Deepfake, was lediglich eine KI-gestützte Bearbeitung – und wie reagieren Zielgruppen, wenn Marken ihre Bilder, Filme oder Texte als künstlich erzeugt ausweisen?