Etats

Novabit vergibt Etat erneut an Schwartz PR

PR Journal Nuclos logoNovabit hat den Kommunikationsetat für seine Low-Code-ERP-Lösung Nuclos erneut an Schwartz Public Relations vergeben. Die Münchner Agentur betreut den Softwareanbieter bereits seit 2008 projektweise und soll nun wieder kontinuierlich die Medienarbeit rund um Produkt- und Unternehmensmeldungen übernehmen. Novabit entwickelt anpassbare ERP-Systeme auf Open-Source-Basis ohne Lizenzkosten. Mit dem Mandat will das Unternehmen die Positionierung von Nuclos im Softwaremarkt weiter ausbauen.

Branche

Ellerton & Co. startet Europa-Unit in der Schweiz

Gloria Montgomery leitet die neue Europa-Unit von Ellerton & Co. (Foto: Ellerton & Co.)Die Kommunikationsagentur Ellerton & Co. mit Hauptsitz in Singapur baut ihr internationales Geschäft aus und startet eine Europa-Unit mit Sitz in der Schweiz. Die Leitung übernimmt Gloria Montgomery, die Erfahrung in Public Affairs, Menschenrechten und strategischer Kommunikation mitbringt. Mit dem neuen Angebot will die Agentur europäische Unternehmen beim Markteintritt in Asien begleiten und asiatische Kunden bei der Expansion nach Europa unterstützen.

Interviews & Debatten

„Künstliche Intelligenz braucht mehr als eine Taskforce“

Zentral für Patrick Dörr sind Neugier und Offenheit dafür, sich in ein komplexes Thema einzuarbeiten und an den Entwicklungen im Bereich AI dranzubleiben. (Foto: privat)Patrick Dörr verantwortet seit zwei Jahren den Servicebereich KI bei Klenk & Hoursch. Als Head of Innovation und Director trieb und treibt er das Engagement der Beratung in diesem Feld maßgeblich voran – nicht nur in Bezug auf die Effizienzsteigerung eigener Prozesse. Gegenüber Kunden positioniert Klenk & Hoursch KI-Kompetenz heute als wichtigen Teil des Leistungsportfolios. Im Interview spricht Patrick Dörr über die Rolle als KI-Chef, über die Aufgaben seines sechsköpfigen Teams und darüber, wie Künstliche Intelligenz Organisation und Mitarbeitende herausfordert.

Kommentare & Kolumnen

"Dann schreiben wir eben gar nicht drüber"

Von der UN-Ermittlerin zur Top-Journalistin: Helena Smolak ist das beste Beispiel dafür, dass der Journalismus mehr Mut zum Quereinstieg verträgt. Nach ihrer Zeit bei den Vereinten Nationen – wo sie als Ermittlerin für Fälle von Korruption und sexueller Gewalt für Aufklärung sorgte – schrieb sie für das Wall Street Journal und ist heute als Pharma-Reporterin beim Handelsblatt sowie als Gastautorin für die New York Times tätig. Im Interview verrät die "Top 30 under 30"-Preisträgerin, warum echtes journalistisches Handwerk für sie vor allem darin besteht, die richtigen Fragen zu stellen und ein starkes Netzwerk aufzubauen. Außerdem haben wir mit ihr darüber gesprochen, wie sie sich in männlich dominierten Chefetagen behauptet und weshalb KI niemals das „Hören zwischen den Zeilen“ ersetzen wird.